Plotter oder Pantser – Welcher Schreibtyp bist Du? (inkl. 10-Minuten-Übung)

20. April 2026 | Organisation beim Schreiben

Plotter oder Pantser – hinter diesen zwei Begriffen steckt eine der spannendsten Fragen für Schreibanfänger!
Planst Du Deine Geschichte sorgfältig durch, bevor Du anfängst? Oder schreibst Du einfach drauflos und schaust, wohin die Reise geht? Gerade kurz vor dem Abschluss eines Manuskripts fragen sich viele: „Habe ich das überhaupt richtig gemacht?“ In diesem Artikel erfährst Du, was beide Schreibtypen ausmacht, welche Vor- und Nachteile sie haben – und wie Du herausfindest, welcher Schreibtyp zu Dir passt.

Plotter oder Pantser zu sein, ist keine Frage von richtig oder falsch. Es ist eine Frage Deines persönlichen Schreibstils – und den lässt sich mit etwas Selbstreflexion gut herausfinden.

Vielleicht kennst Du das: Du schreibst seit Wochen an Deinem Manuskript, hast starke Szenen auf dem Papier – aber irgendwie fehlt der rote Faden. Oder Du hast Deinen Roman akribisch geplant, Kapitel für Kapitel, und trotzdem stockt das Schreiben, weil sich alles zu starr anfühlt.

Beide Situationen sind typisch. Und sie zeigen oft, dass die eigene Arbeitsweise und der natürliche Schreibtyp nicht zusammenpassen.

In diesem Artikel erkläre ich Dir, was Plotter und Pantser sind, wie Du Deinen Schreibtyp erkennst und welche Techniken Dir helfen – egal, auf welcher Seite Du stehst. Am Ende findest Du eine praktische Übung, mit der Du heute noch Klarheit gewinnst.

Plotter oder Pantser: Was steckt hinter diesen Schreibtypen?

Der Begriff Plotter kommt aus dem Englischen: to plot bedeutet planen oder entwerfen. Ein Plotter arbeitet strukturiert. Er entwirft vor dem Schreiben eine detaillierte Handlungsübersicht, kennt seine Figuren, weiß, wie das Buch endet – und hält sich beim Schreiben an diesen Plan.

Ein Pantser schreibt dagegen by the seat of their pants – also aus dem Bauch heraus, ohne vorher alles festzulegen. Die Geschichte entwickelt sich beim Schreiben selbst. Wohin die Figuren gehen, ergibt sich Seite für Seite.

Warum ist das wichtig?

Weil viele Schreibanfänger glauben, sie müssten so arbeiten wie ihre Lieblingsautoren. Wer liest, dass J.K. Rowling jahrelang Notizen gemacht hat, bevor sie Harry Potter schrieb, denkt vielleicht: Ich muss auch so vorgehen. Wer hört, dass Stephen King nie vorher plant, denkt: Dann lasse ich das Planen einfach weg.

Beide Schlüsse sind falsch. Es kommt darauf an, was für Dich funktioniert.

Gerade kurz vor dem Abschluss Deines Manuskripts ist das relevant: Wenn Du jetzt erkennst, welchem Typ Du entsprichst, kannst Du die letzten Kapitel mit der richtigen Strategie zu Ende schreiben – statt weiter gegen Deine eigene Arbeitsweise anzukämpfen.

Schreibtyp Plotter: Autor plant seinen Roman mit Kapitelübersicht, Charakterbögen und Storyboard an einem aufgeräumten Schreibtisch

Der Plotter: Wenn Struktur Dein Freund ist

Ein Plotter liebt Ordnung. Bevor die erste Szene entsteht, weiß er, wer die Figuren sind, was sie wollen, welche Hindernisse auftauchen – und wie die Geschichte endet.

Typische Merkmale eines Plotters

  • Er erstellt Kapitelübersichten oder Storyboards
  • Er kennt das Ende, bevor er die erste Seite schreibt
  • Er arbeitet mit Charakterbögen und Zeitlinien
  • Er fühlt sich sicher, wenn er weiß, wohin die Reise geht

Beispiel

Anna möchte einen Krimi schreiben. Bevor sie anfängt, notiert sie: Wer ist das Opfer? Wer ist der Täter? Welche falschen Spuren legt sie? Kapitel 1 bis 20 skizziert sie grob durch. Erst dann beginnt sie zu schreiben – und folgt ihrem Plan.

Häufiger Fehler

Manche Plotter verlieren sich im Planen und kommen nie zum eigentlichen Schreiben. Der Plan ist kein Ersatz für das Manuskript. Irgendwann muss der erste Satz entstehen.

Tipp

Du musst nicht jeden Satz vorausplanen. Eine einfache Methode: Schreib für jedes Kapitel drei Stichpunkte – Ausgangssituation, Wendepunkt, Ergebnis. Das reicht als Gerüst, ohne die Kreativität zu bremsen.

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Der Pantser: Wenn die Geschichte Dich führt

Ein Pantser vertraut dem Prozess. Er setzt sich hin, schreibt den ersten Satz – und schaut, was passiert. Die Geschichte entfaltet sich beim Schreiben. Figuren entwickeln ein Eigenleben. Szenen entstehen, die vorher nicht geplant waren.

Typische Merkmale eines Pantsers

  • Er startet mit einer Idee oder einem Bild, nicht mit einem Plan
  • Er entdeckt die Geschichte beim Schreiben
  • Er fühlt sich durch zu viel Planung eingeengt
  • Er schreibt oft in Schüben, wenn die Inspiration kommt

Beispiel:

Max hat eine Idee: Ein Mann wacht in einem fremden Zimmer auf und weiß nicht, wer er ist. Max weiß nicht, wer der Mann ist, wo er herkommt oder wie die Geschichte endet. Er schreibt die erste Szene – und folgt seiner Neugier. Drei Kapitel später ergibt sich ein Motiv. Das Buch schreibt sich fast von selbst.

Häufiger Fehler

Pantser laufen Gefahr, sich in Sackgassen zu schreiben oder den roten Faden zu verlieren. Gerade kurz vor dem Ende eines Manuskripts kann das frustrierend werden. Hier hilft ein kurzer Rückblick: Was war die ursprüngliche Idee? Was wollte die Hauptfigur wirklich?

Tipp

Schreib nach jeder Sitzung einen Satz, der beschreibt, wo die Geschichte gerade steht. Das ist kein Plan – sondern ein Anker. So findest Du beim nächsten Schreibtermin sofort wieder rein, ohne im Chaos zu versinken.

Schreibtyp Plantser: Autorin kombiniert groben Schreibplan mit freiem Schreiben – das Beste aus Plotter und Pantser vereint

Der Plantser: Das Beste aus beiden Welten

Viele erfahrene Autoren sind weder reiner Plotter noch reiner Pantser. Sie kombinieren beide Ansätze – und nennen sich deshalb Plantser.

Ein Plantser plant grob, lässt aber Raum für Überraschungen. Er kennt den Anfang, die Mitte und das Ende – aber die Wege dazwischen entdeckt er beim Schreiben.

Wie sieht das in der Praxis aussieht?

Julia schreibt einen Liebesroman. Sie weiß: Die beiden Hauptfiguren treffen sich in Kapitel 1, trennen sich in Kapitel 15, finden in Kapitel 25 zusammen. Den Rest – die konkreten Szenen, Dialoge, Wendungen – erfindet sie beim Schreiben.

Das gibt ihr Sicherheit (sie weiß, wohin sie schreibt) und Freiheit (sie muss nicht jeden Schritt vorausplanen).

Tipp

Nutze die sogenannte Schneeflocken-Methode als Einstieg: Fasse Deine Geschichte in einem Satz zusammen. Dann in einem Absatz. Dann in einer Seite. So entsteht ein Grundgerüst – ohne dass Du Dich in Details verlierst.

Plotter oder Pantser: Welcher Typ schreibt besser?

Kurze Antwort: Keiner. Beide Typen haben Weltbestseller geschrieben.

Die längere Antwort: Der bessere Schreibtyp ist der, der für Dich funktioniert. Wer als Plotter versucht, ohne Plan zu schreiben, verliert sich. Wer als Pantser jeden Schritt vorausplanen muss, schreibt irgendwann gar nicht mehr.

Das Ziel ist immer dasselbe: ein fertiges Manuskript. Der Weg ist Deine Entscheidung.

Welcher Schreibtyp bist Du? – 5 Fragen zur Selbsteinschätzung

Du bist Dir noch nicht sicher, welcher Typ Du bist? Diese Fragen helfen Dir:

  1. Wie fühlst Du Dich, wenn Du ohne Plan schreibst?
    Befreiend → eher Pantser. Ängstlich → eher Plotter.
  2. Was passiert, wenn Deine Geschichte vom Plan abweicht?
    Ich passe den Plan an → eher Pantser. Ich halte am Plan fest → eher Plotter.
  3. Wie lange kannst Du an einem Projekt arbeiten, ohne das Ende zu kennen?
    Lange, das motiviert mich → eher Pantser. Kaum, ich brauche Orientierung → eher Plotter.
  4. Was frustriert Dich mehr?
    Zu viel Planung und Struktur → eher Pantser. Chaos und fehlender roter Faden → eher Plotter.
  5. Wie hast Du bisher geschrieben – und wie hat es sich angefühlt?
    Diese Frage ist die ehrlichste. Was hat funktioniert? Was hat sich gut angefühlt?

Es gibt kein falsch. Aber Deine Antworten zeigen Dir, wo Du natürlicherweise stehst.

Häufige Fehler beim Herausfinden des eigenen Schreibtyps

1. Den Stil des Lieblingsautors kopieren

Stephen King schreibt ohne Plan. George R.R. Martin plant detailliert. Beides funktioniert – für sie. Dein Stil muss für Dich funktionieren, nicht für jemand anderen.

2. Den falschen Typ erzwingen

Wer als Pantser krampfhaft versucht, alles vorauszuplanen, schreibt oft gar nicht mehr. Wer als Plotter ohne jede Struktur losschreibt, verliert sich im Chaos. Arbeite mit Deiner Natur, nicht gegen sie.

3. Den Schreibtyp als unveränderlich betrachten

Dein Schreibtyp kann sich entwickeln. Viele Anfänger starten als Pantser und entdecken später, dass ein bisschen Struktur ihnen hilft. Anderen wird mit zunehmender Erfahrung der strenge Plan zu eng. Bleib offen.

4. Glauben, ein Typ sei besser als der andere

Plotter schreiben keine besseren Bücher als Pantser – und umgekehrt. Was zählt, ist das fertige Manuskript. Der Weg dahin ist Nebensache.

5. Gar nicht anfangen, weil man den „richtigen“ Typ noch nicht kennt

Das ist die häufigste Falle. Du musst Deinen Schreibtyp nicht kennen, bevor Du schreibst. Du findest ihn heraus, indem Du schreibst.

10-Minuten-Schreibübung für Anfänger: Hand schreibt erste Szene in Notizbuch, daneben ein Timer – praktische Übung zum Herausfinden des eigenen Schreibtyps

Die 10-Minuten-Übung

Diese Übung hilft Dir herauszufinden, welcher Schreibtyp Du wirklich bist – nicht welcher Du sein möchtest, sondern welcher Du in der Praxis bist. Ehrlicher geht es nicht.

So geht's

1. Nimm ein leeres Blatt Papier oder öffne ein neues Dokument.

2. Schreib oben: „Meine nächste Szene handelt von …“ – und beende den Satz spontan, ohne lange nachzudenken.

3. Schreib jetzt 5 Minuten lang diese Szene – ohne Plan, ohne Struktur, einfach drauflos.

4. Halte kurz inne. Wie hat sich das angefühlt? Befreiend oder unangenehm? Notiere Dein Gefühl in einem Satz.

5. Überlege: Hättest Du lieber vorher gewusst, wohin die Szene führt? Oder hat Dich das freie Schreiben überrascht und begeistert?

Tipp

Mach diese Übung zweimal – einmal mit Plan (skizziere die Szene vorher in drei Stichpunkten) und einmal ohne. Vergleiche dann, welche Variante sich natürlicher angefühlt hat.

FAQ: Die häufigsten Fragen zu Plotter und Pantser

Muss ich mich für einen Schreibtyp entscheiden?

Nein – und das ist eine gute Nachricht. Viele erfolgreiche Autoren bezeichnen sich selbst als Plantser, also als eine Mischung aus Plotter und Pantser. Die Einteilung ist kein starres System, sondern ein Orientierungswerkzeug. Es hilft Dir zu verstehen, wie Du am natürlichsten arbeitest. Was Du daraus machst, liegt bei Dir. Wenn Du merkst, dass ein bisschen Struktur Dir hilft, ohne Dich einzuengen, dann nutze genau so viel Struktur. Wenn Du ohne jeden Plan besser schreibst, dann lass den Plan weg. Das Ziel ist immer dasselbe: ein fertiges Manuskript.

Kann ich meinen Schreibtyp wechseln?

Ja, und das passiert vielen Autoren ganz natürlich. Wer als Pantser startet, entdeckt oft nach dem ersten Manuskript, dass etwas mehr Planung beim zweiten Buch Zeit spart. Wer immer sehr detailliert geplant hat, merkt vielleicht, dass er sich damit selbst bremst – und gibt dem freien Schreiben mehr Raum. Dein Schreibtyp ist kein Persönlichkeitsmerkmal, das in Stein gemeißelt ist. Er entwickelt sich mit Deiner Erfahrung. Schau regelmäßig hin, was funktioniert – und passe Deine Arbeitsweise entsprechend an.

Welche bekannten Autoren sind Plotter, welche sind Pantser?

Zu den bekanntesten Plottern gehört J.K. Rowling, die vor dem ersten Harry-Potter-Band jahrelang an Weltenkonstruktion und Charakteren gearbeitet hat. George R.R. Martin plant seine Romane ebenfalls detailliert. Auf der anderen Seite steht Stephen King als bekanntester Vertreter der Pantser – er wirft Figuren in Situationen und schaut, was passiert. Margaret Atwood gilt ebenfalls als eher intuitiv arbeitende Autorin. Beide Schreibtypen haben Weltbestseller hervorgebracht. Es geht nicht um den Weg, sondern ums Ankommen.

Was mache ich, wenn ich als Pantser feststecke und nicht weiß, wie die Geschichte weitergeht?

Geh einen Schritt zurück. Lies die letzten zwei bis drei Kapitel noch einmal durch. Frag Dich: Was will meine Hauptfigur wirklich? Was steht ihr im Weg? Oft steckt die Antwort schon im Text – Du hast sie nur noch nicht bewusst wahrgenommen. Eine weitere Methode: Schreib einen kurzen Brief aus der Perspektive Deiner Hauptfigur. Lass sie erklären, was sie als nächstes tun will. Das klingt ungewöhnlich, funktioniert aber sehr gut, um wieder in den Schreibfluss zu kommen.

Als Plotter habe ich meinen Roman durchgeplant – aber beim Schreiben weicht die Geschichte immer vom Plan ab. Was soll ich tun?

Das ist kein Problem – das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass Deine Figuren lebendig werden. Kein Plan überlebt den ersten Kontakt mit dem eigentlichen Schreiben vollständig. Erlaube Dir, vom Plan abzuweichen. Halte aber fest, warum Du abweichst – und was das für den weiteren Verlauf bedeutet. Passe Deinen Plan im Nachhinein an, statt krampfhaft zur ursprünglichen Version zurückzufinden. Der Plan ist ein Werkzeug, kein Gesetz. Wenn die Geschichte Dir zeigt, dass sie einen anderen Weg gehen will, dann hör hin.

Die berühmten Schlussgedanken

Plotter oder Pantser – diese Frage hat keine universelle Antwort. Was zählt, ist Deine Antwort.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

  • Plotter arbeiten mit Struktur und Plan – das gibt Sicherheit, kann aber einengen.
  • Pantser schreiben intuitiv und entdecken die Geschichte beim Schreiben – das gibt Freiheit, kann aber zum Verlust des roten Fadens führen.
  • Plantser kombinieren beide Schreibtypen – und das funktioniert für viele Autoren am besten.
  • Dein Schreibtyp ist kein starres Etikett, sondern ein Ausgangspunkt.
  • Du findest heraus, welcher Typ Du bist, indem Du schreibst – nicht indem Du darüber nachdenkst.

Gerade kurz vor dem Abschluss Deines Manuskripts lohnt sich dieser Blick auf die eigene Arbeitsweise. Wenn Du weißt, wie Du funktionierst, kannst Du die letzten Seiten mit Klarheit schreiben – statt mit Zweifeln.

Probiere jetzt die 10-Minuten-Übung aus. Sie kostet Dich wenig Zeit – und gibt Dir viel Klarheit.

„Happy writing“!

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Autor & Schreibcoach

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Mit seinem Buch „Hilfe! Ich werde Schriftsteller“ und dem Blog „Kreative Schreibwelt“ begleitet er Dich auf Deiner eigenen Reise zum Autor. Hier teilt er nicht nur Techniken und Erfolge, sondern vor allem die echten Zweifel und Herausforderungen auf dem Weg.

Denn Schreiben ist mehr als nur Worte aufs Papier zu bringen: Es ist Dein Abenteuer!

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