Hol Dir frischen Schreibantrieb!
In diesem Artikel erfährst Du, wie Schreibwettbewerbe Deine Motivation steigern, Dir klare Ziele geben und mit Feedback Deinen Schreibprozess verbessern – ideal, um kontinuierlich Fortschritte zu machen.
Du hast Lust zu schreiben, aber manchmal fehlt Dir einfach die Motivation, Dich hinzusetzen und den Stift über das Papier gleiten zu lassen oder die Finger über die Tastatur fliegen zu lassen? Keine Sorge, das geht vielen so – gerade am Anfang, wenn man noch unsicher ist und sich in der Welt des Schreibens zurechtfinden muss. Aber wie kannst Du es schaffen, diese Blockaden zu überwinden und regelmäßig zu schreiben, sodass du auch wirklich Fortschritte machst? Wie wäre es mit „Schreibwettbewerbe“?
Ja, richtig! Eine Möglichkeit, die Du vielleicht noch nicht in Betracht gezogen hast, sind Schreibwettbewerbe. Sie können eine fantastische Quelle der Inspiration und Motivation sein. In diesem Beitrag möchte ich Dir deshalb einmal zeigen, wie Du Schreibwettbewerbe nutzen kannst, um Dein Schreiben auf das nächste Level zu heben.
Warum Schreibwettbewerbe eine gute Motivationsquelle sind
Klare Ziele und Deadlines
Eines der größten Probleme beim Schreiben ist oft das Fehlen von klaren Zielen. Du setzt Dich hin, öffnest ein leeres Dokument und fragst Dich: „Worüber soll ich überhaupt schreiben?“ Oder schlimmer noch, Du beginnst, etwas zu schreiben und verlierst nach ein paar Seiten die Lust, weil Du kein klares Ziel vor Augen hast.
Hier kommen Schreibwettbewerbe ins Spiel. Jeder Wettbewerb hat ein festes Thema oder eine klare Aufgabe und, was noch wichtiger ist, eine feste Deadline. Diese beiden Elemente sind unglaublich hilfreich, um Dich zu motivieren. Warum? Weil sie Dir eine Struktur geben.
Stell Dir vor, Du meldest Dich für einen Wettbewerb an, bei dem Du bis Ende des Monats eine Kurzgeschichte zu einem bestimmten Thema einreichen musst. Plötzlich hast Du ein klares Ziel vor Augen: Du weißt, was Du schreiben musst und bis wann es fertig sein muss. Diese Klarheit hilft Dir, fokussiert zu bleiben und Deinen inneren Schweinehund zu überwinden.
Eine Deadline hat noch einen weiteren Vorteil: Sie zwingt Dich, tatsächlich zu schreiben und nicht ewig an Deinem Entwurf herumzubasteln. Du weißt, dass der Text bis zu einem bestimmten Datum fertig sein muss, also wirst Du weniger dazu neigen, ihn endlos zu überarbeiten. Stattdessen konzentrierst Du Dich darauf, das Beste aus der Zeit zu machen, die Dir zur Verfügung steht.
Kreativer Anreiz
Ein weiterer Vorteil von Schreibwettbewerben ist der kreative Anreiz, den sie bieten. Viele Wettbewerbe geben ein bestimmtes Thema oder Genre vor. Das mag auf den ersten Blick einschränkend wirken, aber in Wirklichkeit ist es oft genau das Gegenteil: Es kann Dir dabei helfen, kreative Ideen zu entwickeln, auf die Du von selbst vielleicht nie gekommen wärst.
Angenommen, Du siehst einen Wettbewerb, bei dem das Thema „Verborgene Welten“ ist. Vielleicht hast Du noch nie über dieses Thema nachgedacht, aber jetzt, da es Dir vorgegeben wird, beginnen Deine Gedanken zu kreisen. Du stellst Dir vor, was „Verborgene Welten“ für dich bedeuten könnte – vielleicht ein geheimnisvoller Wald, eine versteckte Stadt unter Wasser oder sogar ein Paralleluniversum, das nur durch Träume erreichbar ist. Diese Vorgaben regen Deine Fantasie an und geben Deinem Schreiben eine neue Richtung.
Außerdem kannst Du durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben unterschiedliche Stile und Genres ausprobieren. Wenn Du normalerweise in der Gegenwart schreibst, könnte ein Science-Fiction-Wettbewerb eine spannende Herausforderung sein. Oder vielleicht reizt Dich ein Gedichtwettbewerb, obwohl Du bisher nur Prosa geschrieben hast. Auf diese Weise lernst Du, flexibel zu sein und Deine Komfortzone zu erweitern – eine wertvolle Fähigkeit für jeden Schriftsteller.
Feedback und Anerkennung
Einer der größten Vorteile, an einem Schreibwettbewerb teilzunehmen, ist die Möglichkeit, Feedback zu erhalten. Viele Wettbewerbe bieten den Teilnehmern die Chance, von erfahrenen Juroren oder sogar von anderen Teilnehmern konstruktives Feedback zu bekommen. Gerade als Anfänger kann dieses Feedback unglaublich wertvoll sein, um Dein Schreiben zu verbessern.
Denn wenn Du Deine Geschichte bei einem Wettbewerb einreichst, erhältst Du oftmals danach detaillierte Rückmeldungen. Vielleicht lobt die Jury Deine lebendige Charakterzeichnung, gibt Dir aber gleichzeitig den Tipp, mehr auf den Spannungsaufbau zu achten. Solches Feedback ist Gold wert, denn es hilft Dir, Deine Stärken zu erkennen und an Deinen Schwächen zu arbeiten.
Aber selbst, wenn Du kein direktes Feedback erhältst, kannst Du aus der Teilnahme an Wettbewerben viel lernen. Indem Du Deine Geschichten in einem kompetitiven Umfeld einreichst, setzt Du Dich selbst unter Druck, Dein Bestes zu geben. Und wenn Du tatsächlich einen Preis gewinnst oder in die engere Auswahl kommst, ist das eine fantastische Bestätigung Deiner Fähigkeiten und ein riesiger Motivationsschub.
Selbst wenn Du nicht gewinnst, ist die Teilnahme an einem Wettbewerb eine großartige Erfahrung. Es zeigt, dass Du den Mut hattest, Dein Werk nach außen zu tragen und Dich mit anderen zu messen. Das allein ist schon ein Erfolg und kann Dich dazu motivieren, weiterzumachen und es beim nächsten Mal noch besser zu machen.
Die richtige Wahl des Wettbewerbs
Für Anfänger geeignete Wettbewerbe
Wenn Du gerade erst anfängst, ist es wichtig, den richtigen Wettbewerb für Deine Fähigkeiten und Dein Erfahrungsniveau zu wählen. Nicht jeder Wettbewerb ist für Anfänger geeignet, und es kann frustrierend sein, an einem Wettbewerb teilzunehmen, der weit über Deinem aktuellen Niveau liegt.
Zum Glück gibt es viele Wettbewerbe, die sich speziell an Anfänger richten. Diese Wettbewerbe sind oft weniger anspruchsvoll und haben weniger Teilnehmer, was Deine Chancen auf Erfolg erhöht. Außerdem sind sie häufig auf Anfänger zugeschnitten, was bedeutet, dass die Juroren sich bewusst sind, dass sie Werke von unerfahrenen Schriftstellern bewerten, und das Feedback entsprechend angepasst ist.
Einige Wettbewerbe bieten sogar spezielle Kategorien für Anfänger an, sodass Du Dich mit anderen Teilnehmern auf einem ähnlichen Niveau messen kannst. Das ist eine großartige Möglichkeit, um Selbstvertrauen zu gewinnen und Dich Schritt für Schritt zu verbessern.
Themen und Genres
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines Wettbewerbs ist das Thema oder Genre, das vorgegeben wird. Es ist wichtig, einen Wettbewerb zu wählen, dessen Thema Dich wirklich anspricht. Wenn Du ein Thema oder Genre wählst, das Dir liegt oder Dich interessiert, wirst Du viel motivierter sein, eine gute Geschichte zu schreiben.
Wenn Du zum Beispiel gerne Fantasy schreibst, dann suche nach Wettbewerben, die dieses Genre fördern. Wenn Du jedoch eher realistische, zeitgenössische Geschichten magst, dann suche nach Wettbewerben, die sich auf dieses Thema konzentrieren. Das Wichtigste ist, dass Du Dich für einen Wettbewerb entscheidest, bei dem Du Dich wohl fühlst und bei dem Du Dein volles Potenzial ausschöpfen kannst.
Andererseits kann es auch spannend sein, aus Deiner Komfortzone herauszutreten und etwas Neues auszuprobieren. Wenn Du normalerweise Liebesromane schreibst, könnte ein Wettbewerb zum Thema „Horror“ eine interessante Herausforderung sein. Das zwingt Dich dazu, neue Techniken und Ansätze zu lernen und erweitert Deinen Horizont als Schriftsteller.
Recherchieren und Bewerten
Bevor Du Dich für einen Wettbewerb entscheidest, ist es wichtig, eine gründliche Recherche durchzuführen. Nicht alle Wettbewerbe sind gleich, und es gibt einige, die möglicherweise nicht seriös sind oder überhöhte Teilnahmegebühren verlangen, ohne dass es dafür nennenswerte Preise oder Anerkennung gibt.
Achte auf folgende Punkte, wenn Du einen Wettbewerb bewertest:
- Teilnahmegebühren: Einige Wettbewerbe erheben eine Gebühr, um teilzunehmen. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber achte darauf, dass die Gebühr angemessen ist und im Verhältnis zu den Preisen oder der Anerkennung steht, die Du erhalten kannst.
- Preise und Anerkennung: Überprüfe, was Du gewinnen kannst. Einige Wettbewerbe bieten Geldpreise, Veröffentlichungen oder andere Belohnungen. Auch eine Veröffentlichung in einer renommierten Anthologie kann eine großartige Gelegenheit sein.
- Juroren: Schau Dir an, wer die Juroren sind. Sind es erfahrene Autoren, Redakteure oder Literaturkritiker? Das kann ein Hinweis darauf sein, wie seriös der Wettbewerb ist und wie wertvoll das Feedback sein wird.
- Frühere Gewinner: Informiere Dich über frühere Gewinner und deren Arbeiten. Das kann Dir eine Vorstellung davon geben, welche Art von Geschichten erfolgreich waren und ob der Wettbewerb gut zu Deinem Stil passt.
- Bedingungen und Teilnahmebeschränkungen: Lies die Teilnahmebedingungen sorgfältig durch. Manchmal gibt es Altersbeschränkungen oder der Wettbewerb ist nur für bestimmte Regionen offen.
Strategien zur Teilnahme an Schreibwettbewerben
Schreibprozess organisieren
Wenn Du Dich entschieden hast, an einem Wettbewerb teilzunehmen, ist der nächste Schritt, Deinen Schreibprozess zu organisieren. Das kann besonders wichtig sein, wenn Du mit Deadlines kämpfst oder Schwierigkeiten hast, Dich zu konzentrieren.
Ein guter erster Schritt ist, Dir einen Plan zu machen. Setze Dir kleine, erreichbare Ziele für jeden Tag oder jede Woche, bis die Geschichte fertig ist. Zum Beispiel könntest Du Dir vornehmen, jeden Tag eine bestimmte Anzahl von Wörtern zu schreiben oder eine bestimmte Szene fertigzustellen. Das hilft Dir, den Überblick zu behalten und stetig voranzukommen, ohne dich überwältigt zu fühlen.
Es kann auch hilfreich sein, eine grobe Struktur für Deine Geschichte zu entwerfen, bevor Du mit dem Schreiben beginnst. Überlege Dir, wie die Handlung verlaufen soll, welche Wendepunkte es gibt und wie das Ende aussehen könnte. Natürlich darf und soll sich diese Struktur während des Schreibens entwickeln, aber ein grober Plan kann Dir dabei helfen, auf Kurs zu bleiben.
Außerdem solltest Du Dir bewusst Zeit für das Schreiben nehmen. Blocke Dir feste Zeiten in Deinem Kalender, in denen Du Dich voll und ganz auf Deine Geschichte konzentrierst. Versuche, Ablenkungen zu vermeiden, indem Du zum Beispiel Dein Handy ausschaltest oder Dich an einen ruhigen Ort zurückziehst.
Entwürfe und Überarbeitungen
Sobald Du einen ersten Entwurf Deiner Geschichte fertiggestellt hast, beginnt die eigentliche Arbeit – die Überarbeitung. Der erste Entwurf ist oft noch roh und ungeschliffen, aber das ist völlig normal. Überarbeitung ist ein wesentlicher Teil des Schreibprozesses, der Deine Geschichte von „okay“ zu „großartig“ bringen kann.
Beginne damit, Deine Geschichte mit frischen Augen zu lesen. Vielleicht lässt Du sie ein paar Tage ruhen, bevor Du sie erneut liest. Achte darauf, wie sich die Handlung entwickelt, ob die Charaktere glaubwürdig und interessant sind und ob das Ende zufriedenstellend ist.
Eine gute Technik ist es, sich auf verschiedene Aspekte der Geschichte in separaten Überarbeitungsschritten zu konzentrieren.
In einem Durchgang könntest Du Dich nur auf die Handlung konzentrieren:
- Passt alles zusammen?
- Gibt es logische Brüche?
In einem anderen Durchgang konzentrierst Du Dich auf die Charakterentwicklung:
- Sind die Charaktere gut ausgearbeitet?
- Handeln sie glaubwürdig?
Und in einem weiteren Durchgang kannst Du Dich auf den Stil und die Sprache konzentrieren:
- Sind die Sätze klar und prägnant?
- Gibt es unnötige Wiederholungen oder Füllwörter?
Vergiss nicht, dass Überarbeitung auch bedeutet, Dinge zu streichen, die nicht funktionieren. Es kann schmerzhaft sein, Szenen oder Absätze zu löschen, an denen Du hart gearbeitet hast, aber manchmal ist das notwendig, um die Geschichte zu verbessern.
Es kann auch hilfreich sein, jemanden anderen über Deine Geschichte lesen zu lassen. Ein frisches Paar Augen kann Dir oft Dinge zeigen, die Du übersehen hast. Wenn Du keine Freunde oder Familie hast, die Dir Feedback geben können, gibt es online viele Schreibgruppen, in denen Du Dich mit anderen Autoren austauschen kannst.
Einreichung und Nachverfolgung
Nachdem Du Deine Geschichte fertig überarbeitet hast, ist es an der Zeit, sie einzureichen. Das ist der Moment, in dem Du Deine harte Arbeit in die Welt hinauslässt – und das kann sowohl aufregend als auch beängstigend sein.
Bevor Du allerdings Deine Geschichte einreichst, lies erst die Einreichungsrichtlinien des Wettbewerbs sorgfältig durch, sofern Du das nicht zu Beginn bereits gemacht hast (oder hast Du einfach eine Geschichte „ins Blaue“ geschrieben?). So oder so, achte darauf, dass Du alle Anforderungen erfüllst, sei es die Formatierung des Textes, die Anzahl der Wörter oder die Art der Einreichung (per E-Mail, Online-Formular etc.). Manche Wettbewerbe haben auch besondere Anforderungen, wie das Einreichen einer Kurzbiografie oder das Anonymisieren des Textes.
Wenn Du alles vorbereitet hast, reiche Deine Geschichte ein und notiere Dir das Einreichungsdatum. Das kann nützlich sein, um den Überblick zu behalten, besonders wenn Du an mehreren Wettbewerben gleichzeitig teilnimmst.
Nach der Einreichung heißt es dann warten – und das kann manchmal schwer sein. Aber lass Dich nicht entmutigen, wenn Du nicht sofort eine Rückmeldung erhältst. Viele Wettbewerbe brauchen einige Zeit, um alle Einreichungen zu prüfen und die Gewinner auszuwählen.
In der Zwischenzeit kannst Du Dich schon dem nächsten Projekt widmen oder nach weiteren Wettbewerben Ausschau halten. Es ist wichtig, dass du weiterhin aktiv schreibst und Dich nicht nur auf einen Wettbewerb konzentrierst.
Mit Rückschlägen umgehen
Ablehnung akzeptieren
Einer der schwierigsten Aspekte beim Schreiben – und besonders bei der Teilnahme an Schreibwettbewerben – ist der Umgang mit Ablehnung. Es kann sehr entmutigend sein, wenn Du Deine Geschichte mit viel Mühe und Herzblut geschrieben hast und dann erfährst, dass sie nicht ausgewählt wurde.
Aber hier ist die Wahrheit: Ablehnung gehört zum Schreiben dazu. Selbst die erfolgreichsten Autoren wurden in ihrer Karriere immer wieder abgelehnt. Das Wichtigste ist, dass Du Dich davon nicht entmutigen lässt. Sieh es als Teil des Lernprozesses.
Jede Ablehnung bringt Dich nämlich auch einen Schritt näher an den Erfolg. Es ist wie beim Sport: Du wirst nicht jedes Spiel gewinnen, aber mit jedem verlorenen Spiel lernst Du dazu und wirst besser. Das Gleiche gilt fürs Schreiben.
Aus Kritik lernen
Wenn Du das Glück hast, Feedback zu Deiner abgelehnten Geschichte zu bekommen, nutze es zu Deinem Vorteil. Kritik kann manchmal schwer zu verdauen sein, aber sie ist eine wertvolle Quelle für Dein Wachstum als Autor.
Versuche, das Feedback objektiv zu betrachten. Was waren die Hauptkritikpunkte? Gibt es bestimmte Muster, die immer wieder erwähnt werden, wie z.B. flache Charaktere oder ein schwacher Spannungsbogen? Nutze diese Hinweise, um Deine Schwächen zu erkennen und daran zu arbeiten.
Manchmal kann es auch hilfreich sein, das Feedback eine Weile ruhen zu lassen und es später noch einmal durchzulesen. Auf diese Weise kannst Du es mit einem klareren Kopf und weniger emotionaler Reaktion betrachten.
Und vergiss nicht: Nicht jedes Feedback ist immer richtig. Du musst nicht alles ändern, was kritisiert wird. Manchmal sind die Meinungen der Leser oder Juroren subjektiv und es ist wichtig, Deinen eigenen Schreibstil und Deine Vision zu bewahren.
Motivation aufrechterhalten
Nach einer Ablehnung oder kritischem Feedback kann es schwer sein, die Motivation aufrechtzuerhalten. Aber es ist wichtig, dass Du nicht aufgibst. Denke daran, warum Du angefangen hast zu schreiben – aus Liebe zur Kunst, aus dem Bedürfnis, Geschichten zu erzählen, oder aus einem anderen Grund.
Eine gute Strategie, um motiviert zu bleiben, ist, Dir kleine Erfolge zu setzen. Das könnte zum Beispiel das Schreiben einer bestimmten Anzahl von Wörtern pro Tag oder das Beenden einer Geschichte innerhalb einer bestimmten Zeit sein. Diese kleinen Erfolge können Dir helfen, Dich positiv zu fühlen und Dich daran zu erinnern, dass Du Fortschritte machst.
Außerdem kann es hilfreich sein, sich mit anderen Autoren auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. In Schreibgruppen oder Online-Foren kannst Du Unterstützung finden und Dich gegenseitig motivieren.
Die berühmten Schlussgedanken
Schreibwettbewerbe sind also eine hervorragende Möglichkeit, um Deine Motivation als Autor zu steigern und Dich kontinuierlich zu verbessern. Sie bieten klare Ziele und Deadlines, die Dir helfen, regelmäßig zu schreiben. Die vorgegebenen Themen und Genres regen Deine Kreativität an und geben Deinem Schreiben eine neue Richtung. Feedback und Anerkennung, die Du durch Wettbewerbe erhältst, können Dir helfen, Deine Stärken und Schwächen zu erkennen und daran zu arbeiten.
Es ist aber wichtig, den richtigen Wettbewerb zu wählen, der zu Deinem Erfahrungsniveau und deinen Interessen passt. Organisiere Deinen Schreibprozess, überarbeite Deine Geschichten sorgfältig und sei bereit, aus Rückschlägen zu lernen.
Auch wenn nicht jede Teilnahme mit einem Gewinn endet, so ist doch jede Teilnahme eine wertvolle Erfahrung, die Dich als Autor weiterbringt. Denke daran, dass viele erfolgreiche Autoren ihre Karriere mit Schreibwettbewerben begonnen haben und dass auch du diese Möglichkeit nutzen kannst, um Dein Potenzial auszuschöpfen.
Nun liegt es an Dir: Warum nicht den nächsten Schritt wagen und an einem Schreibwettbewerb teilnehmen? Es gibt viele Wettbewerbe da draußen, die auf Dein Talent warten. Nutze die Gelegenheit, Dich selbst herauszufordern und Deine Schreibfähigkeiten zu verbessern. Du wirst überrascht sein, wie viel Du dadurch lernen und wie sehr Du Dich weiterentwickeln kannst.
Fang am besten heute an, recherchiere einen passenden Wettbewerb und setze Dir ein Ziel. Der erste Schritt ist immer der schwierigste, aber auch der wichtigste. Und wer weiß, vielleicht bist Du der nächste Gewinner eines großen Schreibwettbewerbs!
Viel Erfolg und vor allem: „Happy writing“!
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