Plot-Struktur für Anfänger: So gliederst du deine Geschichte (inkl. 15-Minuten-Challenge)

18. April 2024 | Plot und Struktur

Die Plot-Struktur ist das Handwerk des Geschichtenerzählens – sie hilft Dir, Deine Geschichte zu gliedern und Spannung aufzubauen.
Besonders für Anfänger ist eine klare Struktur wichtig, um sich nicht beim Schreiben zu verirren. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du mit der traditionellen Plot‑Struktur vorgehst – von der Einführung über steigende Handlung bis zur Auflösung. Perfekt für Anfänger, die klar und zielgerichtet plotten wollen.

Ein Buch schreiben? „Warum nicht“, denkst Du Dir? Du hast viele Ideen, worüber Du schreiben könntest? Ok, fang an! Und wahrscheinlich in diesem Moment, kommt die Frage „Aber wie?“. Diese Frage habe ich mir zumindest gestellt. Einfach drauf losschreiben? Wie kann ich dann meine Gedanken ordnen? Nun, hier kommt das sogenannte „Plotten“ ins Spiel. Aber was genau bedeutet „Plotten“?

Das Plotten ist im Grunde genommen das Handwerk des Geschichtenerzählens – es ist die Kunst, eine Geschichte so zu strukturieren, dass sie den Leser fesselt und durch unvorhersehbare Wendungen führt. Ein gut durchdachter Plot ist wie das Gerüst eines Gebäudes – er gibt Deiner Geschichte Struktur, Form und Stabilität. Als Anfänger möchtest Du vielleicht direkt mit dem Schreiben loslegen, aber ein solides Plotting ermöglicht es Dir, Dich während des Schreibprozesses nicht zu verirren. Es hilft Dir, Deine Ideen zu ordnen, Spannung aufzubauen und eine umfangreiche Handlung zu entwickeln.

In diesem Beitrag werde ich daher einmal einen Überblick über die Methode des Plottens geben. Ich werde mich erst einmal auf die traditionelle Plot-Struktur konzentrieren. In weiteren Artikeln kommen dann aber noch andere Methoden zum Plotten dazu, wie etwa

Wenn Du Dich also jemals gefragt hast, wie Autoren es schaffen, komplexe Welten und fesselnde Charaktere zu erschaffen, die Dich einfach nicht loslassen, dann bist Du hier genau richtig!

Der Plot – Die Grundlagen

Ich habe zwar bereits in der Einleitung eine kurze Erklärung über das Plotten gegeben, aber lass uns gern nochmal am Anfang anfangen (ansonsten kannst Du auch direkt zum nächsten Absatz springen). Ein Plot ist sozusagen ein Entwurf Deiner Geschichte. Die grundlegende Struktur, die Dich und am Ende auch Deine Leser durch das Geschehen führen soll.

Ein Plot besteht also aus einer Abfolge von Ereignissen, die logisch miteinander verbunden sind und die Entwicklung der Charaktere sowie die Handlung vorantreiben. Der Plot ist entscheidend, um zu planen, wann Spannung erzeugt und Konflikte aufgebaut sowie welche Fragen aufgeworfen werden, die beantwortet werden müssen. Als Anfänger ist es daher wichtig zu verstehen, dass der Plot dabei dann doch mehr ist als nur eine Aneinanderreihung von Ereignissen.

Plotten mit der traditionellen Plot-Struktur

Die traditionelle Plot-Struktur ist ein bewährtes und vielseitiges Werkzeug, das Autoren seit Jahrhunderten dabei unterstützt, fesselnde Geschichten zu erschaffen. Im Kern besteht diese Struktur aus mehreren Schlüsselkomponenten, die zusammen ein solides Gerüst für Deine Geschichte bilden. Im Folgenden werde ich auf die einzelnen Abschnitte detailliert eingehen. Diese traditionelle Struktur bietet Dir eine klare Richtlinie, wie Du Deine Geschichten strukturieren kannst. Mit ihr kannst Du eine umfangreiche und mitreißende Handlung entwickeln. Natürlich ist es aber auch wichtig, kreativ zu sein und die Regeln zu brechen. Die traditionelle Plot-Struktur bietet Dir dafür eine gute Grundlage, auf der Du aufbauen kannst, um Deine schriftstellerischen Fähigkeiten zu entwickeln und Deine eigene Stimme zu finden.

Plotten - Einführung

1. Die Einführung: Wie du deine Leser einfängst

Die Einführung ist der erste Schritt auf der Reise durch Deine Geschichte. Hier hast Du die Gelegenheit, Deine Leser in Deine Welt einzuführen und sie mit Deinen Charakteren vertraut zu machen. Es ist auch der Moment, in dem Du ihre Neugier weckst und sie dazu einlädst, sich in Deine Geschichte zu vertiefen. Eine effektive Einführung stellt die Grundlage für das gesamte Werk dar, indem sie die zentralen Konflikte, Themen und Charaktere einbringt, die im Verlauf der Geschichte eine Rolle spielen werden. Denk daran, dass die Einführung die Stelle ist, an dem Du das Interesse Deiner Leser wecken solltest und letztendlich auch musst, damit sie weiterlesen.

Die Einführung sollte in der Regel etwa 10-20% der Gesamtlänge der Geschichte ausmachen.

2. Die steigende Handlung: Spannung aufbauen

Nach der Einführung erfolgt die steigende Handlung. Sie ist der Teil Deiner Geschichte, in dem die Spannung und Konflikte allmählich an Fahrt aufnehmen und die Handlung an Dynamik gewinnt. Hier entwickeln sich die zentralen Konflikte und Herausforderungen, denen Deine Charaktere gegenüberstehen. Die Spannung baut sich auf, während sie versuchen, diese Hindernisse zu überwinden. Es ist wie eine Achterbahnfahrt für Deine Leser, bei der sie mit jeder Seite tiefer in das Geschehen eintauchen und sich fragen, wie es wohl weitergehen wird.

In der steigenden Handlung hast Du darüber hinaus die Möglichkeit, Deine Charaktere zu entwickeln, ihre Motivationen und Ziele zu enthüllen und die Beziehungen zwischen ihnen zu vertiefen. Du kannst auch subtile Hinweise streuen und Fragen aufwerfen, die den Leser dazu bringen, weiterzulesen, um die Antworten zu finden. Die steigende Handlung ist also sozusagen der Motor Deiner Geschichte.

Die steigende Handlung sollte den größten Teil der Geschichte ausmachen und etwa 50-60% der Gesamtlänge einnehmen.

Plotten - Höhepunkt

3. Der Höhepunkt: Der dramatischste Moment

Die steigende Handlung führt zum Höhepunkt Deiner Geschichte. Hier summieren sich alle zentralen Konflikte und Herausforderungen. Es ist schließlich der Moment, auf den deine Leser hingefiebert haben. Was gäbe es Schöneres, wenn sie am Rand ihres Stuhls sitzen und wissen wollen, wie sich alles entfaltet? Auch die Spannung erreicht hier ihren Höhepunkt. Deine Charaktere stehen also vor einer entscheidenden Herausforderung oder Konfrontation, die darüber entscheidet, wie die Geschichte enden wird. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass der Höhepunkt nicht nur spannend sein sollte, sondern auch sinnvoll und organisch aus der Handlung heraus entsteht. Nutze diesen Abschnitt, um Deine Leser zu überraschen, zu fesseln und mit einer unvergesslichen Szene zu begeistern.

Der Höhepunkt ist der dramatischste Teil der Geschichte und sollte etwa 15-25% der Gesamtlänge ausmachen.

4. Die fallende Handlung: Konflikte auflösen

Es ist geschafft! Die Herausforderungen wurden gemeistert! Nun beginnt der Teil Deiner Geschichte, in der die Spannung nachlässt. Die Handlung beginnt sich langsam zu beruhigen. Es ist der Zeitpunkt, an dem die Charaktere mit den Konsequenzen ihrer Handlung konfrontiert werden. Dieser Abschnitt bietet den Lesern die Möglichkeit, sich zu entspannen und sich von den intensiven Ereignissen des Höhepunkts zu erholen, während gleichzeitig offene Handlungsfäden aufgelöst werden. Auch Antworten auf Fragen, die im Verlauf der Geschichte aufgeworfen wurden, werden hier gefunden.

Du solltest aber Deine Geschichte bitte nicht abrupt enden lassen, sondern sie allmählich auflösen, um einen zufriedenstellenden Abschluss für die Leser zu bieten. Nutze die fallende Handlung also, um deine Geschichte sozusagen auf eine sanfte Landung vorzubereiten.

Die fallende Handlung sollte etwa 10-15% der Gesamtlänge ausmachen.

Plotten - Abschluss

5. Die Auflösung: Ein befriedigendes Ende

Die Auflösung ist der Abschluss Deiner Geschichte. Höchste Zeit alle offenen Fragen noch zu beantwortet und die Geschichte zu einem befriedigenden Ende kommen zu lassen. Die Auflösung bietet Dir darüber hinaus die Gelegenheit, die zentralen Themen der Geschichte zusammenzuführen und eine abschließende Botschaft zu vermitteln, die den Lesern im Gedächtnis bleibt. Es ist wichtig, dass die Auflösung nicht überhastet wirkt, sondern sich angemessen entfaltet und den Lesern genügend Zeit gibt, um sich von den Ereignissen der Geschichte zu verabschieden. Nutze daher die Auflösung, um Deine Geschichte auf eine positive und bedeutungsvolle Weise abzuschließen.

Die Auflösung sollte nun noch etwa 5-10% der Gesamtlänge ausmachen.

Beispiele aus Filmen

Beispiele aus bekannten Filmen können Dir dabei helfen, die traditionelle Plot-Struktur besser zu verstehen und zu veranschaulichen, wie sie in der Praxis angewendet wird. Du wirst merken, dass zwar jeder Autor seinen eigenen einzigartigen Stil hat, aber die Grundprinzipien der Plot-Struktur universell bleiben.

!!! ACHTUNG SPOILERGEFAHR, sofern Du die Filme noch nicht gesehen hast !!!

„Star Wars: Eine neue Hoffnung“

Dieser Science-Fiction-Film von George Lucas folgt dem jungen Bauernjungen Luke Skywalker auf seiner Reise, um ein Jedi-Ritter zu werden und die Galaxis vor dem bösen Imperium zu retten. Die Einführung stellt uns die Welt von Star Wars vor und führt uns in Lukes Leben auf Tatooine ein. Die steigende Handlung zeigt Lukes Reise mit Obi-Wan Kenobi und Han Solo, um Prinzessin Leia zu retten und die Pläne des Todessterns zu stehlen. Der Höhepunkt erreicht seinen Punkt während der Schlacht um den Todesstern. Die fallende Handlung und die Auflösung zeigen, wie Luke den Sieg erringt und sich der Rebellenallianz anschließt.

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„Guardians of the Galaxy“ (Marvel Cinematic Universe)

Diese Science-Fiction-Filmreihe folgt einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von Außenseitern, die sich zusammenschließen, um die Galaxie vor verschiedenen Bedrohungen zu retten. Die Einführung führt uns in die Charaktere und ihre Hintergrundgeschichten ein. Während die steigende Handlung die Guardians auf ihrer Reise durch die Galaxie zeigt, um eine mächtige Waffe vor Bösewichten zu schützen, erreicht die Handlung ihren Höhepunkt bei der epischen Schlacht gegen den Bösewicht Thanos. Die fallende Handlung und die Auflösung zeigen, wie die Guardians sich weiterentwickeln und neue Abenteuer bestreiten, um die Galaxie zu schützen.

„Avatar – Aufbruch nach Pandora“ von James Cameron

Dieser Science-Fiction-Film spielt auf dem fernen Planeten Pandora und folgt dem Marine Jake Sully, der sich mit den Ureinwohnern Pandoras, den Na’vi, verbündet, um ihren Planeten vor einer menschlichen Invasion zu schützen. Die Einführung erzählt uns die Welt von Pandora und stellt die Hauptcharaktere vor. Die steigende Handlung zeigt Jakes Eingliederung in die Na’vi-Gemeinschaft und den wachsenden Konflikt zwischen den Menschen und den Na’vi. Anschließend kommt der Höhepunkt in Form des Kampfes um den Hometree der Na’vi. Die fallende Handlung und die Auflösung zeigen, wie Jake sich den Na’vi anschließt und entschließt für immer als Avatar auf Pandora zu bleiben.

Die 15-Minuten-Plotting-Challenge

Du hast die Theorie gelesen – jetzt wird’s praktisch! Diese Übung hilft Dir, die 5 Phasen der Plot-Struktur sofort an Deiner eigenen Geschichte auszuprobieren. Kein Perfektionismus nötig, nur ein erster Entwurf!

1. Wähle eine Story-Idee (2 Minuten)

Nimm eine Geschichte, die Du schreiben möchtest – oder erfinde spontan eine. Beispiel: „Ein schüchterner Teenager entdeckt, dass er Gedanken lesen kann.“

2. Beantworte diese 5 Fragen (10 Minuten, 2 Min. pro Phase)

  • Einführung: Wo beginnt Deine Geschichte? Wie sieht der Alltag Deiner Hauptfigur aus, bevor alles anders wird?
    Beispiel: Tom ist 16, wird in der Schule gemobbt und wünscht sich, die Gedanken anderer zu hören, um sich zu verteidigen.
  • Steigende Handlung: Welche Konflikte und Hindernisse türmen sich auf? Was wird immer komplizierter?
    Beispiel: Tom hört plötzlich alle Gedanken – auch die fiesen. Er nutzt die Fähigkeit für Rache, aber verliert dabei seinen besten Freund.
  • Höhepunkt: Was ist der dramatischste Moment? Vor welcher Entscheidung steht Deine Hauptfigur?
    Beispiel: Tom muss wählen: Mobber öffentlich bloßstellen (Rache) oder die Fähigkeit aufgeben, um Freundschaft zu retten.
  • Fallende Handlung: Wie reagiert die Welt auf die Entscheidung? Was passiert unmittelbar danach?
    Beispiel: Tom wählt Freundschaft, verliert die Fähigkeit. Der Mobber entschuldigt sich aus eigenem Antrieb – Tom lernt, dass Rache nie die Lösung ist.
  • Auflösung: Wie endet die Geschichte? Was hat sich verändert?
    Beispiel: Tom ist selbstbewusster geworden und gründet eine Anti-Mobbing-Gruppe. Er braucht keine Gedanken mehr zu lesen, um verstanden zu werden.

3. Lies dir deine Notizen laut vor (3 Minuten)

Klingt die Story rund? Hängen die Phasen logisch zusammen? Super! Wenn nicht, kein Problem – das ist nur der erste Entwurf.

Beispiel

Dein fertiges Ergebnis könnte so aussehen:

„Tom, 16, schüchtern → entdeckt Gedankenlesen → nutzt es für Rache → verliert Freund → muss wählen → wählt Freundschaft → wird selbstbewusst.“

Tipp

Schreib wirklich nur Stichpunkte, keine ganzen Absätze! Ziel ist, die Struktur zu verstehen, nicht den perfekten Roman zu plotten. Du kannst diese Übung später mit Deiner echten Buchidee wiederholen.

FAQ: Die häufigsten Fragen zur traditionellen Plot-Struktur

Muss ich meine Geschichte wirklich vorher plotten?

Nein, es gibt keine Pflicht! Viele Autoren schreiben einfach drauflos (sogenannte „Pantser“). Aber gerade für Anfänger hilft Plotten dabei, nicht steckenzubleiben. Du kannst auch einen Mittelweg wählen: Die grobe Struktur planen (Anfang, Höhepunkt, Ende) und den Rest beim Schreiben entwickeln. Probiere aus, was für Dich funktioniert – manche Autoren brauchen die Sicherheit einer Struktur, andere fühlen sich eingeengt.

Wie lang sollte meine Einführung sein?

Die Einführung macht etwa 10-20% deiner Geschichte aus. Bei einem 300-Seiten-Roman sind das 30-60 Seiten. Wichtiger als die genaue Länge ist: Stelle Deine Hauptfigur vor, zeige ihre Normalität und deute den zentralen Konflikt an. Wenn Leser nach 50 Seiten noch nicht wissen, worum es geht, ist die Einführung zu lang. Wenn sie nach 10 Seiten in Action geworfen werden ohne die Figur zu kennen, ist sie zu kurz.

Was ist der Unterschied zwischen Höhepunkt und Ende?

Der Höhepunkt ist der dramatischste Moment – hier kämpft Deine Hauptfigur gegen das größte Hindernis (z.B. die Schlacht gegen den Bösewicht). Das Ende (Auflösung) kommt danach: Hier zeigst du die Konsequenzen, beantwortest offene Fragen und gibst Deinen Lesern einen emotionalen Abschluss. Denk an „Herr der Ringe“: Der Höhepunkt ist die Schlacht am Schicksalsberg, das Ende zeigt Frodos Rückkehr ins Auenland.

Kann ich die Plot-Struktur auch für Kurzgeschichten nutzen?

Ja, absolut! Die 5 Phasen funktionieren auch bei Kurzgeschichten – sie sind nur kompakter. Bei einer 10-Seiten-Geschichte ist die Einführung vielleicht nur 1-2 Seiten, der Höhepunkt 2-3 Seiten. Die Struktur bleibt gleich, nur die Proportionen ändern sich. Manche Kurzgeschichten lassen die fallende Handlung auch ganz weg und enden direkt nach dem Höhepunkt mit einem Cliffhanger.

Was mache ich, wenn meine Geschichte nicht in die Struktur passt?

Das ist völlig normal! Die Plot-Struktur ist ein Hilfsmittel, keine Zwangsjacke. Manche Geschichten haben zwei Höhepunkte, andere beginnen mitten in der Action (In-Medias-Res) und holen die Einführung später nach. Nutze die Struktur als Orientierung, aber brich die Regeln, wenn Deine Geschichte es verlangt. Experimentelle Romane wie „Pulp Fiction“ spielen bewusst mit der Struktur – aber erst, wenn Du die Grundlagen kennst!

Die berühmten Schlussgedanken

An dieser Stelle möchte ich noch einmal die Bedeutung des Plottens für angehende Autoren hervorheben. Es ist der Schlüssel, um eine fesselnde und gut strukturierte Geschichte zu erschaffen, die die Leser von Anfang bis Ende mitreißt. Während es zunächst einschüchternd wirken kann, die Kunst des Plottens zu beherrschen, ist es wichtig, Geduld zu haben und sich kontinuierlich zu verbessern. Denk daran, dass jeder Autor einmal angefangen hat und dass Übung und Erfahrung den Weg zu einer erfolgreichen schriftstellerischen Karriere ebnen kann.

Wenn Du Fragen hast oder Deine eigenen Erfahrungen mit der traditionellen Plot-Struktur teilen möchtest, zögere nicht, Dich in den Kommentaren zu äußern. Ich freue mich darauf, von Dir zu hören!

Bis dahin … „Happy writing“!

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Autor & Schreibcoach

Sven lebt in Südniedersachsen und hat den Sprung ins Ungewisse gewagt, um Träume in Worte zu fassen. Aus einem stillen Verlangen wurde eine Leidenschaft: Geschichten zu erschaffen, die berühren, unterhalten und zum Nachdenken anregen.

Mit seinem Buch „Hilfe! Ich werde Schriftsteller“ und dem Blog „Kreative Schreibwelt“ begleitet er Dich auf Deiner eigenen Reise zum Autor. Hier teilt er nicht nur Techniken und Erfolge, sondern vor allem die echten Zweifel und Herausforderungen auf dem Weg.

Denn Schreiben ist mehr als nur Worte aufs Papier zu bringen: Es ist Dein Abenteuer!

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