NEU !

Kurs „Charakterentwicklung für Anfänger“
+ Bonus-Geschenk!

127 € -> 97 €

Erzählperspektive wählen: Ich, Er/Sie oder allwissend? (inkl. 10-Minuten-Übung)

08. Mai 2024 | Plot und Struktur

Die Wahl der Erzählperspektive ist eine der ersten und wichtigsten Entscheidungen, wenn Du eine Geschichte schreibst.
In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du die ideale Erzählperspektive wählst – ob Ich-Form, Dritte-Person oder allwissender Erzähler. Mit Stärken-Schwächen-Analyse und Praxistipps für mehr Nähe und Spannung.

Die Perspektive, aus der eine Geschichte erzählt wird, ist wie der Blick durch ein Fenster in eine andere Welt. Sie bestimmt, welchen Blickwinkel der Leser einnimmt und wie er die Ereignisse und Charaktere erlebt. Die Perspektive beeinflusst darüber hinaus auch die Atmosphäre, die Nähe zu den Figuren und sogar die Art und Weise, wie die Handlung voranschreitet.

Beim Schreiben gibt es eine Vielzahl von Perspektiven, aus denen Du wählen kannst, um Deine Geschichte zu erzählen. Eine der häufigsten Perspektiven ist die „Erste-Person“, bei der die Geschichte aus der Sicht eines einzelnen Charakters erzählt wird, der sich selbst als „ich“ bezeichnet. Eine weitere häufig verwendete Perspektive ist die „Dritte-Person“, bei der der Erzähler die Handlung und die Charaktere von außen betrachtet und sie als „er“, „sie“ oder „es“ beschreibt. Schließlich gibt es noch die „Allwissende“-Perspektive, bei der der Erzähler Zugang zu den Gedanken und Gefühlen aller Charaktere hat und die Handlung aus einer übergeordneten, also einer allwissenden Position heraus kommentiert.

Doch welche solltest Du nun für Deine Geschichte wählen? Um Dir bei der Entscheidung zu helfen, zeige ich Dir in diesem Beitrag einmal einige Stärken und Schwächen jeder Perspektive.

Erste Person Perspektive

Die „Erste-Person“-Perspektive

Hierbei handelt es sich um eine Erzähltechnik, bei der die Geschichte aus der Sicht eines einzelnen Charakters erzählt wird, der sich selbst als „ich“ bezeichnet. Diese Methode ermöglicht es den Lesern, sich direkt in die Gedankenwelt und die Gefühle dieses Charakters einzufühlen. Sie schafft also eine unmittelbare Nähe zum Protagonisten. Diese Perspektive ermöglicht es Dir aber auch, die Innenwelt des Charakters detailliert zu erkunden und seine Motivationen, Ängste und Hoffnungen offen zu legen.

Stärken

Fangen wir direkt mit einem der größten Stärke an. Indem die Geschichte aus der Sicht des Charakters erzählt wird, können Deine Leser direkt in dessen Gedanken und Gefühle eintauchen. Das führt zu einer intensiven und persönlichen Bindung. Diese Nähe erlaubt es aber auch, sich leichter in die Handlung einzufühlen und die Ereignisse aus einer persönlichen Perspektive zu erleben.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Vertiefung von charakterlichen Merkmalen. Die Leser können direkt in das Innere des Charakters schauen. Sie bekommen die Möglichkeit, seine Motivationen, Ängste und Hoffnungen auf einer tieferen Ebene zu verstehen. Dadurch entsteht eine reichhaltige und nuancierte Darstellung des Charakters und ermöglicht es Dir gleichzeitig, komplexe und vielschichtige Figuren zu erschaffen.

Darüber hinaus erhältst Du mit der „Ersten-Person“-Perspektive eine gewisse Authentizität und Glaubwürdigkeit für Deine Geschichte. Indem der Protagonist die Ereignisse aus seiner eigenen Perspektive heraus schildert, entsteht ein Gefühl von Echtheit und Unmittelbarkeit.

Schwächen

Trotz ihrer Stärken hat die „Erste-Person“- Perspektive auch einige potenzielle Schwächen, die Du kennen und beachten solltest. Einer der herausforderndsten Aspekte ist die begrenzte Sichtweise, die mit dieser Perspektive einhergeht. Da die Geschichte ausschließlich aus der Sicht des Protagonisten erzählt wird, haben die Leser keinen Zugang zu den Gedanken und Gefühlen anderer Charaktere. Dies kann dazu führen, dass die Handlung einseitig oder eingeschränkt erscheint und wichtige Aspekte der Geschichte möglicherweise nicht vollständig beleuchtet werden können.

Das führt direkt zum nächsten Nachteil, die Schwierigkeit bei der Darstellung anderer Charaktere und Handlungsorte. Da die Geschichte durch die Augen des Protagonisten sozusagen „gefiltert“ wird, kann es schwierig werden, die Sichtweise und Motivationen anderer Charaktere vollständig zu erfassen. Oder auch verschiedene Handlungsorte lebendig und authentisch darzustellen.

Perspektive Dritte Person

Die „Dritte-Person“-Perspektive

Anders als bei der „Ersten-Person“-Perspektive, wo der Charakter sich selbst als „ich“ bezeichnet, verwendet die „Dritte-Person“- Perspektive pronominale Ausdrücke wie „er“, „sie“ oder „es“, um die Charaktere zu beschreiben. Dieser Ansatz ermöglicht es Dir, die Handlung und die Charaktere aus einer gewissen Distanz zu betrachten und verschiedene Blickwinkel und Handlungsorte zu erkunden. Sie bietet Dir also eine gewisse Objektivität und einen breiteren Blick auf die Handlung und ermöglicht, eine vielschichtige und komplexe Geschichte zu erzählen. Es ist also insgesamt eine vielseitige und flexible Methode.

Stärken

Einer der größten Stärken dieser Perspektive ist ihre Flexibilität. Da die Geschichte aus der Sicht des Erzählers geschrieben wird, kannst Du verschiedene Charaktere und Handlungsorte aus einer externen Perspektive betrachten. Du erhältst damit die, eine komplexe und nuancierte Geschichten zu entwickeln, die eine Vielzahl von Charakteren und Handlungsebenen umfassen.

Im Gegensatz zur „Ersten-Person“-Perspektive, die oft durch die subjektive Sichtweise des Protagonisten gefärbt ist, ermöglicht die „Dritte-Person“- Perspektive darüber hinaus eher eine objektive Sicht auf die Dinge. Durch eine gewisse Distanz zu den Charakteren und der Handlung kannst Du also die Ereignisse aus einer übergeordneten Perspektive betrachten.

Darüber hinaus kannst Du verschiedene Erzählstile und Tonlagen verwenden, um die Atmosphäre und Stimmung der Geschichte zu gestalten. Durch diese Vielseitigkeit erhältst Du gleichzeitig mehr Kreativität.

Anzeige / Werbung
averdo DE Bücher

Schwächen

Die Distanz zu Charakteren, Handlungen und Orte ist allerdings auch eine Schwäche. Denn gleichzeitig können die Leser manchmal das Gefühl bekommen, weniger eng mit den Charakteren verbunden zu sein, da sie nicht direkt in deren Gedanken und Gefühle eintauchen können. Charaktere sind dann möglicherweise weniger greifbar oder authentisch.

Ein weiterer Nachteil liegt bei der Möglichkeit Deine Figur zu charakterisieren. Da die Geschichte aus einer externen Perspektive betrachtet wird, solltest Du entsprechend kreativer sein, um die Motivationen, Gedanken und Gefühle der Charaktere auf eine glaubwürdige und überzeugende Weise zu vermitteln. Dies erfordert ein feines Gespür für Sprache und Erzähltechnik, um sicherzustellen, dass die Charaktere lebendig und nuanciert dargestellt werden, ohne dass die Geschichte an Glaubwürdigkeit verliert.

Allwissend

Die „Allwissende“-Perspektive

Die „Allwissende“-Perspektive, ist eine Erzähltechnik, bei der Du über ein umfassendes Wissen über die Handlung, die Charaktere und die Ereignisse der Geschichte verfügst. Im Gegensatz zur „Ersten Person“- und „Dritten-Person“- Perspektive, bei denen die Geschichte aus der Sicht eines bestimmten Charakters oder eines Erzählers erzählt wird, bietet die „Allwissende“-Perspektive einen Einblick in die Gedanken und Gefühle aller Charaktere. Darüber hinaus auch noch eine übergeordnete Sicht auf die Handlung. Es ist eine durchaus leistungsstarke Möglichkeit, die es Dir ermöglicht, eine breite Palette von Charakteren und Handlungsebenen zu entwickeln und eine tiefgründige und fesselnde Erzählung zu schaffen.

Stärken

Mit der „Allwissenden“-Perspektive erhältst Du und Deine Leser ein umfassendes Wissen über die Gedanken, Gefühle und Motivationen aller Charaktere. Sie ermöglicht es Dir also, komplexe Charaktere zu entwickeln und die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Das kann durchaus zu einer reichhaltigen und nuancierten Erzählung führen. 

Da Du über ein umfassendes Wissen über die Handlung und die Charaktere verfügst, kannst Du darüber hinaus auch verschiedene Erzählstile und -techniken verwenden, um die Atmosphäre und Stimmung der Geschichte zu gestalten.

Schwächen

Da Du über ein umfassendes Wissen über die Handlung und die Charaktere verfügst, kann es manchmal schwierig sein, dieses Wissen auf eine ausgeglichene und gut strukturierte Weise zu präsentieren. Deine Leser können dadurch schnell überwältigt werden und Schwierigkeiten haben, den Überblick über die verschiedenen Handlungsstränge und Charaktere zu behalten.

Bei den Stärken habe ich erwähnt, dass Du verschiedene Erzählstile und -techniken einbringen kannst. Allerdings solltest Du auf eine konsistente Erzählstimme achten, also nicht zwischen verschiedenen Perspektiven hin- und herschwanken.

Letztendlich kann auch diese Perspektive, ähnlich wie die der „Dritten-Person“, eine gewisse Distanz zwischen Deinen Lesern und den Charakteren schaffen. Da alles aus einer übergeordneten Perspektive betrachtet wird, kann manchmal das Gefühl entstehen, weniger eng mit den Charakteren verbunden zu sein, da sie nicht direkt in deren Gedanken und Gefühle eintauchen können.

Übersicht der Erzählperspektiven

Perspektive Stärken Schwächen
„Erste-Person“
  • Unmittelbare Nähe zum Protagonisten
  • Tiefe Charakterisierung
  • Persönliche Bindung der Leser
  • Begrenzte Sichtweise
  • Schwierigkeit bei der Darstellung anderer Charaktere und Orte
„Dritte-Person“
  • Flexibilität bei der Darstellung verschiedener Charaktere und Orte
  • Objektivität
  • Vielseitigkeit der Erzählstimme
  • Mögliche Distanz zwischen Lesern und Charakteren
  • Herausforderung bei der Charakterisierung
„Allwissend“
  • Umfassende Sicht auf Handlung und Charaktere
  • Flexibilität in Erzählstruktur
  • Objektivität und Glaubwürdigkeit
  • Gefahr der Informationsüberlastung
  • Schwierigkeit bei der Aufrechterhaltung einer konsistenten Erzählstimme
  • Mögliche Distanz zwischen Lesern und Charakteren

Was ist mit der „Zweiten-Person“-Perspektive?

Vielleicht fragst Du Dich, was eigentlich mit der „Zweiten-Person“-Perspektive ist, weil ich diese hier gar nicht aufgeführt habe? Nun, dann reiße ich es mal kurz an. Es ist eine Erzähltechnik, die sehr wenig für das Schreiben von Geschichten verwendet wird, aber dennoch interessant und kreativ sein kann. Bei dieser Perspektive wird der Leser nämlich direkt angesprochen, indem Du den Charakter oder den Leser als „du“ oder „ihr“ beschreibst. Diese unmittelbare Ansprache erzeugt eine direkte Verbindung zwischen dem Leser und der Handlung, da er direkt in die Geschichte hineingezogen und angesprochen wird. Allerdings ist die Umsetzung wirklich schwierig und daher an dieser Stelle nicht zu empfehlen.

Die 10-Minuten-Perspektiv-Übung

Diese Übung zeigt Dir schneller als jede Erklärung, welche Perspektive sich für Dich richtig anfühlt – weil Du sie am eigenen Schreiben spürst, nicht nur darüber liest.

Schritt 1: Wähle eine einfache Szene

Nimm eine ganz alltägliche Situation: Eine Person sitzt in einem Café und wartet auf jemanden, der zu spät kommt. Mehr brauchst Du nicht. Keine Vorgeschichte, keinen komplizierten Plot.

Schritt 2: Schreib die Szene dreimal – jedes Mal in einer anderen Perspektive

  • Einmal in der Ich-Form („Ich schaue zum dritten Mal auf mein Handy …“)
  • Einmal in der Dritten Person („Sie schaut zum dritten Mal auf ihr Handy …“)
  • Einmal aus der allwissenden Perspektive (Du beschreibst nicht nur sie, sondern weißt auch, was die Bedienung gerade denkt)

Schritt 3: Lies alle drei Versionen laut vor

Laut vorlesen klingt seltsam, hilft aber enorm. Du merkst sofort, welche Version sich flüssiger anfühlt – und welche sich komisch oder distanziert anhört.

Schritt 4: Entscheide Dich und schreib weiter

Nimm die Version, die sich am natürlichsten angefühlt hat, und schreib die Szene noch 5–8 Sätze weiter. Versuche dabei, in der gewählten Perspektive zu bleiben.

Beispiel für Schritt 2

  • Ich-Form: „Ich schaue zum dritten Mal auf mein Handy. Keine Nachricht. Der Kaffee wird kalt, und ich frage mich, ob ich einfach gehen soll.“
  • Dritte Person: „Sie schaut zum dritten Mal auf ihr Handy. Keine Nachricht. Der Kaffee wird kalt, und sie fragt sich, ob sie einfach gehen soll.“
  • Allwissend: „Sie schaut zum dritten Mal auf ihr Handy. Keine Nachricht. An der Theke fragt sich die Bedienung, ob sie einen frischen Kaffee anbieten soll – und ob das die Situation noch unangenehmer machen würde.“

Tipp

Wenn Du nach dieser Übung immer noch unsicher bist, wähl die Ich-Form. Sie ist der natürlichste Einstieg und lässt sich später immer noch anpassen.

FAQ: Die häufigsten Fragen zur Erzählperspektive

Welche Erzählperspektive ist für Anfänger am besten geeignet?

Die Ich-Perspektive ist für viele Anfänger der einfachste Einstieg. Du schreibst aus der Sicht Deiner Hauptfigur und bleibst nah an deren Gedanken und Gefühlen – das fühlt sich oft natürlicher an als ein externer Erzähler. Die Dritte Person ist aber genauso verbreitet und wird mit etwas Übung schnell genauso vertraut. Probier am besten beide aus, bevor Du Dich festlegst.

Darf ich die Erzählperspektive innerhalb einer Geschichte wechseln?

Grundsätzlich ja – aber nur mit System. Viele Romane wechseln zwischen mehreren Charakteren in der Dritten Person, oft kapitelweise. Was Du vermeiden solltest: innerhalb einer Szene plötzlich zwischen Ich-Form und Er/Sie zu springen. Das verwirrt Leser sofort. Wenn Du wechselst, dann klar und bewusst – mit einem neuen Kapitel oder einer sichtbaren Trennung.

Was ist der Unterschied zwischen personaler und allwissender Erzählperspektive?

Beim personalen Erzähler folgst du einem bestimmten Charakter eng – Du siehst, was er sieht, und weißt, was er weiß. Der allwissende Erzähler steht dagegen über der Geschichte: Er kennt die Gedanken aller Figuren und kann kommentieren, was gerade passiert. Kurz gesagt: Personal ist wie eine Nahaufnahme, allwissend ist wie die Vogelperspektive.

Kann ich in der Ich-Form auch andere Charaktere beschreiben?

Ja – aber nur so, wie Deine Hauptfigur sie wahrnimmt. Du kannst beschreiben, wie jemand aussieht, was er sagt, wie er sich verhält. Was Du nicht kannst: in den Kopf der anderen Person schauen. Das ist die wichtigste Einschränkung der Ich-Form. Wenn Du eine Szene brauchst, die Dein Ich-Erzähler nicht erlebt, musst Du sie weglassen oder einen Weg finden, wie Dein Charakter davon erfährt.

Ich schreibe gerade und merke, dass meine Perspektive sich falsch anfühlt. Soll ich von vorne anfangen?

Nein, nicht sofort. Schreib erst ein paar Seiten in der anderen Perspektive, um zu spüren, ob sie besser funktioniert. Wenn ja, ist ein Wechsel sinnvoll – aber das lässt sich meistens mit Suchen und Ersetzen und etwas Überarbeitung lösen, ohne alles neu schreiben zu müssen. Viele Autoren merken erst nach einigen Kapiteln, welche Perspektive zu ihrer Geschichte passt. Das ist völlig normal.

Die berühmten Schlussgedanken

Was ist nun die richtige Erzählperspektive? Nun, ob es ein konkretes „richtig“ oder „falsch“ gibt, wage ich zu bezweifeln. Allerdings ist es wichtig, dass Du Dir über das Ziel und die gewünschte Wirkung der Perspektive klar bist. Wenn Du beispielsweise eine intensive und persönliche Bindung zwischen Deinem Leser und dem Protagonisten anstrebst, kann die „Erste-Person“-Perspektive eine gute Wahl sein. Wenn Du hingegen eine objektivere Darstellung der Handlung und der Charaktere bevorzugst, dann könnte die „Dritte-Person“-Perspektive besser geeignet sein. 

So oder so sollte Deine Wahl der Perspektive auch mit Deinen erzählerischen Bedürfnissen und der Art Deiner Geschichte übereinstimmen. Eine Geschichte mit vielen unterschiedlichen Charakteren und Handlungsorten könnte von der vielseitigen Flexibilität der „Dritten-Person“-Perspektive profitieren. Während eine Geschichte mit einem einzigen Protagonisten und einem starken Fokus auf dessen Innenwelt möglicherweise besser durch die „Erste-Person“- Perspektive erzählt wird.

Puh, gar nicht so einfach!

Welche Erzählperspektive verwendest Du für Deine Geschichte? Und warum? Teile es mir gerne in den Kommentaren mit!

Nun, aber viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren … „Happy writing“!

Buchempfehlungen

Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind Werbe- bzw. Provisionslinks. Wenn Du darüber einkaufst, erhalte ich eine Vergütung vom Anbieter, ohne dass sich der Preis für Dich ändert.

Lesen NERVT! – Bücher? Nein, danke! (Lesen nervt! 1)* von Jens Schumacher* - Ein urkomisches und interaktives Kinderbuch, das mit viel Witz und frechen Illustrationen selbst die größten Lesemuffel dazu bringt, Seite für Seite umzublättern, nur um zu beweisen, wie langweilig Lesen doch ist.

Wenn sie wüsste* von Freida McFadden* - Ein perfider Psychothriller, der die Spannung ins Unerträgliche steigert, als eine Frau die scheinbar perfekte Ehefrau ihres Ex-Mannes kennenlernt und dabei ein dunkles Geheimnis aufdeckt, das sie selbst in tödliche Gefahr bringt.

Elfenkrone* von Holly Black* - Eine düstere und fesselnde Fantasy-Geschichte voller politischer Intrigen, in der eine sterbliche junge Frau lernen muss, am verräterischen Hof der Fae zu überleben, indem sie selbst zur Meisterin der Täuschung wird.

👨‍💻

Hat Dir dieser Artikel geholfen?

Im Kurs „Charakterentwicklung für Anfänger“ erfährst Du das komplette System für starke Figuren – Schritt für Schritt mit Übungen und KI-Feedback.

97 € (statt 127 €)

📖 Der Ratgeber für kreative Schreiber

Erfahre in meinem Buch „Hilfe! Ich werde Schriftsteller!“ – gemeinsam mit einem angehenden Autor und einem magischen Notizbuch – worauf es beim kreativen Schreiben ankommt.

✓ Ratgeber in Romanform – unterhaltsam statt trocken
✓ Der Start für Dein Schreibabenteuer
✓ Von der Idee bis zu Deiner fertigen Geschichte

Verfügbar als eBook (8,99€) und Taschenbuch (14,99€)

Hilfe-Ich-werde-Schriftsteller-buchcover-transparent
Profil Sven Blick nach rechts 750

Sven

Autor & Schreibcoach

Sven lebt in Südniedersachsen und hat den Sprung ins Ungewisse gewagt, um Träume in Worte zu fassen. Aus einem stillen Verlangen wurde eine Leidenschaft: Geschichten zu erschaffen, die berühren, unterhalten und zum Nachdenken anregen.

Mit seinem Buch „Hilfe! Ich werde Schriftsteller“ und dem Blog „Kreative Schreibwelt“ begleitet er Dich auf Deiner eigenen Reise zum Autor. Hier teilt er nicht nur Techniken und Erfolge, sondern vor allem die echten Zweifel und Herausforderungen auf dem Weg.

Denn Schreiben ist mehr als nur Worte aufs Papier zu bringen: Es ist Dein Abenteuer!

0 Kommentare

Kommentar Schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert