Heldenreise plotten: 12-Schritte-Anleitung für Anfänger (Teil 2 – inkl. 15-Minuten-Übung)

02. Mai 2024 | Handlungen und Szenen, Plot und Struktur

In diesem zweiten Teil lernst Du, wie Du mit der Heldenreise plotten kannst!
Die Stufen 6 bis 12 bringen Spannung und Tiefe in Deinen Roman. Von Prüfungen über die innere Reise bis zur Rückkehr – hier erfährst Du, wie Dein Plot wirklich episch wird. Falls Du Teil 1 noch nicht kennst, lies zuerst die Stufen 1-5.

Willkommen zum zweiten Teil über die Methode des Plottens namens „Heldenreise“. Sofern Du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, empfehle ich Dir das zuerst zu machen. In diesem habe ich die Grundlagen und Stufen 1 bis 5 der Heldenreise erläutert.

Nun steigen wir direkt mit den weiteren Stufen für die Plot-Methode „Heldenreise“ ein.

Die 12 Stufen der Heldenreise im Überblick

Stufen 1-5 (Teil 1)

1. Die Welt des Alltags
2. Der Ruf des Abenteuers
3. Die Weigerung
4. Der Mentor
5. Die Schwelle

Stufen 6-12 (Teil 2)

6. Prüfungen, Verbündete und Feinde
7. Die innere Reise: Die Tiefen
8. Die Tortur
9. Das Geschenk
10. Die Rückkehr zum Alltag
11. Einsatz des Geschenks
12. Zwei Welten meistern

Die Stufen 6-12 der Heldenreise zum Plotten

Stufe 6: „Prüfungen, Verbündete und Feinde“

Die sechste Stufe der Heldenreise, „Prüfungen, Verbündete und Feinde“, ist die Phase, in der unser Held durch die unbekannte Welt reist. Hier trifft er auf Prüfungen und Hindernisse, die ihn auf die Probe stellen und sein wahres Wesen offenbaren. Diese Prüfungen können in verschiedenen Formen auftreten – von physischen Kämpfen und Gefahren bis hin zu emotionalen Herausforderungen und moralischen Dilemmas.

Gleichzeitig trifft der Held auch auf Verbündete, die ihm auf seiner Reise zur Seite stehen und ihn unterstützen. Diese Verbündeten können Freunde, Mentoren oder sogar magische Wesen sein, die dem Helden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie helfen ihm, seine Ziele zu erreichen. Aber ihre Anwesenheit bietet dem Helden auch Trost und Gemeinschaft in einer oft feindseligen und gefährlichen Welt.

Doch nicht alle Begegnungen auf der Reise des Helden sind positiv – er trifft auch auf Feinde, die ihn herausfordern und bedrohen. Diese Feinde können wiederum physische Gegner sein, die den Helden in Kämpfen herausfordern. Oder aber innere Dämonen und Hindernisse, die ihn daran hindern, seine Ziele zu erreichen. Ihr Erscheinen stellt eine weitere Prüfung für den Helden dar und zwingt ihn, sich seinen Ängsten und Schwächen zu stellen.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser ist diese Phase der Heldenreise besonders mitreißend, da sie voller Spannung, Action und Emotionen ist. Die Begegnungen mit beispielsweise weiteren Charakteren sind nicht nur entscheidend für den Fortschritt der Geschichte, sondern auch für das Wachstum und die Entwicklung des Helden.

Herausforderung 2

Stufe 7: „Die innere Reise: Die Tiefen“

Die siebte Stufe handelt um die weitere Entwicklung des Helden, in dem er sich seinen innersten Ängsten, Zweifeln und Konflikten stellt. Während der äußeren Reise durch die Welt des Abenteuers trifft der Held auf Herausforderungen und Prüfungen, die nicht nur seinen Mut und seine Stärke, sondern auch seine inneren Dämonen und Unsicherheiten herausfordern.

Vielleicht zweifelt er an seinen Fähigkeiten, seinem Wert oder seiner Bestimmung oder er kämpft mit inneren Konflikten und moralischen Dilemmas. Diese inneren Kämpfe sind genauso real und bedeutsam wie die äußeren Prüfungen, denen der Held gegenübersteht und sie sind entscheidend für seine persönliche Entwicklung und Transformation.

Doch der Held findet auch die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis und zum Wachstum. Indem er sich seinen Ängsten und Zweifeln stellt und lernt, sie zu überwinden, wird er stärker, weiser und reifer. Diese Phase der Heldenreise ist oft eine der emotionalsten und bewegendsten, da der Held sich mit den tiefsten Teilen seiner selbst auseinandersetzt und dabei eine neue Ebene der Selbstakzeptanz und Selbstverwirklichung erreicht.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser ist die innere Reise des Helden ebenso fesselnd wie die äußere, da sie uns zeigt, dass wahre Stärke nicht nur im Kampf gegen äußere Feinde liegt, sondern auch im Kampf gegen unsere eigenen inneren Dämonen. Diese inneren Konflikte sind es, die den Helden zu einem wahren Helden und seine Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer machen.

Herausforderung 1

Stufe 8: „Die Tortur“

„Die Tortur“ ist der Höhepunkt der inneren und äußeren Konflikte. In diesem entscheidenden Moment der Geschichte erreicht der Held einen Wendepunkt, an dem er seiner größten Prüfung gegenübersteht und vor eine scheinbar unüberwindbare Herausforderung gestellt wird. Es könnte sich um einen epischen Kampf gegen einen mächtigen Feind handeln. Eine existenzielle Entscheidung, die der Held treffen oder einen persönlichen Verlust, den er erleiden muss.

Während dieser Tortur wird der Held bis an seine Grenzen gebracht und muss all seine Fähigkeiten, Stärken und Überzeugungen einsetzen, um zu überleben und zu siegen. Es ist ein Moment der Wahrheit, in dem der Held seine Prioritäten erkennt und sein ganzes Potenzial entfesselt. Diese Prüfung ist nicht nur ein physischer Kampf, sondern auch wieder ein emotionaler und spiritueller Test, der den Helden dazu zwingt, über sich hinauszuwachsen und sich seiner Bestimmung zu stellen.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser ist es der Höhepunkt der Spannung und des Dramas, der uns auf der Spitze unserer Sitze hält und mitfiebern lässt, wie der Held mit seiner größten Prüfung umgeht. Aber die Tortur durchlebt nicht nur der Held, sondern auch der Leser. Diese Stufe zeigt, dass selbst die größten Hindernisse überwunden werden können, wenn man nur den Mut hat, weiterzukämpfen.

Geschenk

Stufe 9: „Das Geschenk“

Nun erhält unser Held als Geschenk für seine Prüfungen und Opfer eine Erkenntnis, die ihn transformiert und sein Leben verändert. Diese Belohnung kann verschiedene Formen annehmen – es könnte sich um ein physisches Objekt handeln, das dem Helden Macht oder Reichtum verleiht. Oder um eine innere Erkenntnis oder Einsicht, die ihn zu einem besseren Menschen macht.

Was auch immer die Form des Geschenkes ist, die Bedeutung liegt in der Fähigkeit, den Helden zu stärken und zu inspirieren. Aber auch, um ihn für seine Tapferkeit und Entschlossenheit zu belohnen. Oftmals handelt es sich auch um ein Symbol für die Erfüllung der Wünsche und Träume des Helden, die er während seiner Reise verfolgt hat. Es ist ein Moment der Freude und Befriedigung, der dem Helden zeigt, dass sich all seine Anstrengungen gelohnt haben und dass er auf dem richtigen Weg ist.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser ist die Belohnung ein erhebender und mitreißender Moment, der uns zeigt, dass auch in den dunkelsten Stunden des Lebens Hoffnung und Glück zu finden sind. Denn die Belohnung erinnert uns daran, dass es sich lohnt, für seine Träume und Ziele zu kämpfen, und dass am Ende jeder Reise ein Licht am Ende des Tunnels wartet.

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Stufe 10: „Die Rückkehr zum Alltag“

Nach all den Prüfungen, Herausforderungen und Erkenntnissen kehrt der Held nun in seine Heimat zurück. Aber er ist nicht mehr derselbe, der er war, als er aufgebrochen ist. Diese Rückkehr kann mit gemischten Gefühlen einhergehen – Freude über das Wiedersehen mit geliebten Menschen, aber auch ein Gefühl der Fremdheit und Veränderung.

Während der Rückkehr zum Alltag reflektiert der Held seine Reise und die Erfahrungen, die er gemacht hat. Außerdem bringt er die Weisheit und Erkenntnisse mit, die er auf seiner Reise gewonnen hat. Schließlich erkennt er auch die Bedeutung seines Abenteuers für sein persönliches Wachstum und seine Entwicklung. Gleichzeitig muss er sich auch den Herausforderungen stellen, die ihn zu Hause erwarten. Denn nun muss er seine neu gewonnene Stärke und Erkenntnis in sein tägliches Leben integrieren.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser ist die Rückkehr zum Alltag ein Moment der Erfüllung und des Abschlusses, der zeigt, dass der Held nicht nur physisch, sondern auch emotional und spirituell gereift ist. Denn die Rückkehr zum Alltag erinnert uns daran, dass jede Reise, egal wie weit sie uns führt, letztendlich dazu dient, uns zu uns selbst zurückzubringen.

Stufe 11: „Einsatz des Geschenks“

Der Held bringt also die Erkenntnisse und die Belohnungen seiner Reise mit nach Hause. Er teilt seine Erkenntnisse und sein Wissen mit anderen und nutzt das Geschenk, um seine Gemeinschaft zu heilen, zu stärken oder zu inspirieren. Dieser Akt der Großzügigkeit und des Teilens ist nicht nur eine Belohnung für den Helden, sondern auch eine Quelle der Inspiration und des Wachstums für seine Gemeinschaft.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser ist dieser Abschnitt inspirierend. Denn er zeigt, dass die Reise des Helden nicht nur ihm selbst, sondern auch anderen einen Nutzen bringt. Der Einsatz des Geschenks erinnert uns daran, dass wahre Größe darin besteht, nicht nur für sich selbst zu kämpfen, sondern auch für das Wohl anderer einzutreten.

Heldenreise 2 Welten

Stufe 12: „Zwei Welten meistern“

Die zwölfte und letzte Stufe der Heldenreise, „Zwei Welten meisten“, symbolisiert die vollständige Integration der Erfahrungen und Erkenntnisse des Helden sowohl in seiner inneren als auch in seiner äußeren Welt. Nach seiner Reise durch das Abenteuer kehrt der Held nicht nur in seinen Alltag zurück, sondern bringt auch eine neue Ebene der Weisheit, Stärke und Verständnis mit sich. Er hat gelernt, die Lehren seiner Reise in sein tägliches Leben zu integrieren. Sie spielen nun in seiner Welt als auch in der Gemeinschaft eine aktive Rolle.

Aus Sicht des Lesers:

Für den Leser der letzte Teil ein weiterer inspirierender Moment. Denn er erinnert uns daran, dass wir alle die Fähigkeit haben, unsere eigenen Heldenreisen zu erleben und zu meistern, wenn wir nur den Mut haben, den ersten Schritt zu wagen.

„Heldenreise“-Methode: Pro und Contra

Die Heldenreise ist zweifellos ein kraftvolles und weit verbreitetes Modell, das Dich dabei unterstützen kann, fesselnde und bedeutungsvolle Geschichten zu entwickeln. Doch wie jede Methode hat auch die Heldenreise ihre Vor- und Nachteile.

Pro:

  • Die Grundprinzipien der Heldenreise sind universell und können auf eine Vielzahl von Geschichten und Genres angewendet werden, unabhängig von Zeit, Ort oder Kultur.
  • Die Methode bietet Dir eine klare Struktur, die Dir dabei hilft, die Handlung Deiner Geschichte zu planen und zu gestalten. Sie gibt entsprechende Meilensteine und Wendepunkte vor.

Contra:

  • Die Verwendung der Heldenreise kann dazu führen, dass Deine Geschichte vorhersehbar wird. Die Methode gibt Schritte und Wendungen vor, die oft in ähnlicher Weise wiederholt werden.
  • Das strikte Festhalten an der Heldenreise kann Deine kreative Freiheit einschränken.

Die 15-Minuten-Heldenreise-Übung

Du hast jetzt die Stufen 6-12 kennengelernt. Zeit, sie auf Deine eigene Geschichte anzuwenden! Diese Übung hilft Dir herauszufinden, ob Dein Plot alle wichtigen Wendepunkte hat – und wo noch Lücken sind.

1. Nimm Stift und Papier

Oder öffne ein neues Dokument und schreibe die Stufen 6-12 untereinander. Lass zwischen jeder Stufe 3-4 Zeilen Platz.

Beantworte für jede Stufe in 1-2 Sätzen

Was passiert in meiner Geschichte an dieser Stelle?

 

  • Stufe 6: Welche Prüfungen muss mein Held bestehen? Wen trifft er als Verbündeten oder Feind?
  • Stufe 7: Mit welchen inneren Zweifeln oder Ängsten kämpft mein Held?
  • Stufe 8: Was ist der dramatische Höhepunkt – der Moment, wo alles auf dem Spiel steht?
  • Stufe 9: Welche Erkenntnis oder Belohnung erhält mein Held?
  • Stufe 10: Wie kehrt mein Held in seine Welt zurück?
  • Stufe 11: Wie nutzt mein Held seine neue Erkenntnis, um anderen zu helfen?
  • Stufe 12: Wie hat sich mein Held am Ende verändert?

3. Markiere Lücken

Gibt es Stufen, wo Dir nichts einfällt? Das sind potenzielle Schwachstellen in Deinem Plot. Notiere Dir: „Hier fehlt noch etwas.“

4. Prüfe die Logik

Liest Du Deine Notizen von Stufe 6 bis 12 durch – ergibt sich ein roter Faden? Baut jede Stufe auf der vorherigen auf?

Tipp

Wenn Dir bei Stufe 8 (Tortur) nichts Dramatisches einfällt, ist Dein Höhepunkt noch nicht stark genug. Überlege: Was ist das Schlimmste, das Deinem Helden passieren könnte – und wie kann er trotzdem gewinnen?

FAQ: Die häufigsten Fragen zur Heldenreise

Muss ich alle 12 Stufen der Heldenreise in meinem Roman nutzen?

Nein, die Heldenreise ist ein Leitfaden, kein strenges Regelwerk. Viele erfolgreiche Geschichten nutzen nur 8-10 Stufen oder kombinieren mehrere Stufen. Wichtig ist, dass Deine Geschichte einen klaren Handlungsbogen hat: Dein Held muss sich verändern, Herausforderungen bestehen und am Ende transformiert zurückkehren. Wenn eine Stufe nicht zu Deiner Geschichte passt, überspringe sie einfach. Die Heldenreise soll Dir helfen, nicht einschränken.

Wie lange sollte jede Stufe der Heldenreise in meinem Roman sein?

Das hängt von Deiner Geschichte ab. Stufe 8 („Die Tortur“) ist oft der längste Teil – der Höhepunkt Deines Romans – und kann 2-3 Kapitel umfassen. Stufen wie 6 („Prüfungen“) können sich über mehrere Kapitel erstrecken, während Stufe 11 („Einsatz des Geschenks“) manchmal nur wenige Seiten braucht. Als Faustregel: Die Stufen 6-8 machen etwa 40-50% Deines Romans aus. Achte darauf, dass die Gewichtung zur Dramatik Deiner Geschichte passt – wichtige Momente brauchen mehr Raum.

Was ist der Unterschied zwischen Stufe 7 (innere Reise) und Stufe 8 (Tortur)?

Stufe 7 ist die emotionale Vorbereitung: Dein Held zweifelt, kämpft mit inneren Konflikten und muss sich seinen Ängsten stellen. Es geht um Selbsterkenntnis. Stufe 8 ist die äußere Krise: der dramatische Höhepunkt, wo Dein Held alles riskiert – ein Kampf, eine schwere Entscheidung oder ein Verlust. Denk an Harry Potter: Stufe 7 ist, wenn Harry realisiert, dass er sterben muss (innere Reise). Stufe 8 ist der finale Kampf gegen Voldemort (Tortur). Oft überschneiden sich beide Stufen.

Kann ich die Heldenreise auch für Nebencharaktere nutzen?

Ja, das funktioniert sehr gut! Viele Autoren geben wichtigen Nebencharakteren eine „Mini-Heldenreise“ mit 3-5 Stufen. Dein Sidekick könnte zum Beispiel in Stufe 6 einen Verbündeten treffen, in Stufe 8 eine eigene kleine Tortur durchleben und in Stufe 12 seine eigene Entwicklung abschließen. Das macht Nebencharaktere dreidimensionaler. Achte nur darauf, dass die Haupt-Heldenreise Deines Protagonisten im Fokus bleibt – Nebencharakter-Bögen sollten die Haupthandlung unterstützen, nicht überschatten.

Was mache ich, wenn meine Geschichte nicht zur Heldenreise passt?

Dann ist die Heldenreise vielleicht nicht die richtige Methode für Deine Geschichte – und das ist völlig okay! Nicht jede Geschichte folgt diesem Muster. Liebesromane, Thriller oder episodische Geschichten funktionieren oft besser mit anderen Strukturen wie der Drei-Akt-Struktur oder der Snowflake-Methode. Probiere verschiedene Plot-Methoden aus und nimm die, die sich für Deine Geschichte richtig anfühlt. Du kannst auch einzelne Elemente der Heldenreise nutzen, ohne dem kompletten Modell zu folgen.

Die berühmten Schlussgedanken

Neben der hier vorgestellten Struktur der Heldenreise gibt es weitere Ergänzungen. Außerdem ist sie nur eine von vielen möglichen Methoden, um Deine Geschichten zu entwickeln. Schaue Dir auch gerne einmal die Snowflake-Methode oder das traditionelle Plotten an. Es ist daher völlig in Ordnung, wenn Du Dich entscheidest, einen anderen Weg zu gehen oder deine eigene einzigartige Struktur zu schaffen.

So oder so ist es aber wichtig zu erkennen, dass das Schreiben eine Kunst ist, die Zeit, Geduld und Übung erfordert. Du wirst vielleicht Momente der Frustration und Selbstzweifel erleben, aber gib nicht auf! Jeder erfolgreiche Autor hat diese Phasen durchlaufen und ist gestärkt daraus hervorgegangen. Nutze jede Gelegenheit, um zu experimentieren, zu lernen und zu wachsen.

Was denkst Du von der „Heldenreise“? Teile es gerne in den Kommentaren!

Bis dahin viel Spaß und „Happy writing“!

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Autor & Schreibcoach

Sven lebt in Südniedersachsen und hat den Sprung ins Ungewisse gewagt, um Träume in Worte zu fassen. Aus einem stillen Verlangen wurde eine Leidenschaft: Geschichten zu erschaffen, die berühren, unterhalten und zum Nachdenken anregen.

Mit seinem Buch „Hilfe! Ich werde Schriftsteller“ und dem Blog „Kreative Schreibwelt“ begleitet er Dich auf Deiner eigenen Reise zum Autor. Hier teilt er nicht nur Techniken und Erfolge, sondern vor allem die echten Zweifel und Herausforderungen auf dem Weg.

Denn Schreiben ist mehr als nur Worte aufs Papier zu bringen: Es ist Dein Abenteuer!

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