Cosy / Wohlfühlliteratur

Manchmal braucht man einfach ein Buch, das sich anfühlt wie eine warme Tasse Tee: herzerwärmende Geschichten aus gemütlichen Buchhandlungen, zauberhaften Cafés und kleinen Dörfern, in denen das Leben seinen eigenen, wohltuenden Rhythmus hat. Bücher wie Magie und Milchschaum, Der Buchspazierer und Was man von hier aus sehen kann laden zum Schmunzeln, Seufzen und Entspannen ein.

Echte Traummänner küssen besser

von Svenja Lassen

Ein Freundschafts‑Urlaub am Meer, ein attraktiver Campleiter und ein falsches „Paar“ mit viel zu viel Herzklopfen.

Emily plant einen entspannten Sommerurlaub am Meer, landet aber stattdessen im Digital‑Detox‑Camp auf der dänischen Ostseeinsel Ærø – ohne Handy, dafür mit Küchendienst, Holzhacken und einem völlig überflüssigen Job als Freundin des besten Freundes ihres Bruders. Jakob, den sie nicht leiden kann, ist aber Teil der Deal‑Bedingung für den Gratisplatz, und so muss sie sich neben Workshops und anstrengenden Gruppenaktivitäten auch noch mit ihm und seinem aufdringlichen Verhalten herumschlagen. Schon bald stößt Emily auf den charmanten Campleiter, der die handymarme Zeit plötzlich deutlich attraktiver erscheinen lässt – doch jedes Mal, wenn sie näher an ihn heranrutschen möchte, platzt Jakob in ihre kleinen Flirtsituationen und schürt gleichzeitig unerwartetes Herzklopfen, das sich nicht mehr nur mit Sympathie oder Wut erklären lässt.

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Drei Magier und eine Margarita

von Annette Marie

Eine rebellische Barkeeperin, drei arrogante Magier und ein Drink, der alles verändert.

Tori Dawson ist arbeitslos, stur und definitiv nicht auf der Suche nach einem magischen Abenteuer. Als sie sich jedoch als Barkeeperin im „Crow & Hammer“ bewirbt, ahnt sie nicht, dass der Pub das geheime Hauptquartier einer Magiergilde ist. Nachdem sie aus Versehen einen der mächtigen Magier mit einer Margarita übergießt, beginnt für sie eine Welt, von der sie bisher keine Ahnung hatte.

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Fünf Sommer mit dir

von Carley Fortune

Fünf Sommer voller Liebe, ein Moment der Zerstörung, Jahre später die Rechnung.

Percy verbrachte fünf unvergessliche Sommer in Barry’s Bay am kanadischen See, wo sie mit Nachbarsjungen Sam unzertrennlich wurde. Eis am Steg, Wettschwimmen, Sternezählen prägten ihre erste große Liebe, bis ein entscheidender Moment alles zerstörte. Jetzt, nach über einem Jahrzehnt Funkstille, ruft Sams Bruder sie zur Beerdigung ihrer Mutter zurück in den Ort voller Erinnerungen. Dort prallen Glück, Schmerz und ungesagte Wahrheiten aufeinander, während Percy und Sam die Vergangenheit aufrollen.

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Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben

von Anika Decker

Nina ist fast 50, geschieden und plötzlich heillos verknallt in einen Mann, der sie lehrt, dass vernünftig sein kein Muss, sondern eine Wahl ist.

Nina ist kurz vor ihrem 50. Geburtstag, geschieden, Mutter zweier erwachsener Kinder und arbeitet in einem unterbezahlten Job, der ihre Kraft mehr aufzehrt als stärkt. Sie ist gereizt, zynisch und überzeugt, dass ihr Leben in festen Bahnen verlaufen wird – bis sie David kennenlernt, einen fast dreißigjährigen Film‑Assistenten, der ihr Hirn und ihren Körper in Aufruhr versetzt. Schnell wächst etwas zwischen ihnen, das sich anders anfühlt als ihre frühere Beziehung zum Ex‑Mann, doch die Reaktionen ihrer Umgebung, ihrer Kinder und ihrer eigenen Zweifel zwingen Nina, sich zu fragen, was sie sich selbst alles erlauben darf. Was als leichter Flirt beginnt, wird zu einer Reise durch gesellschaftliche Rollenbilder, die eigene Vergangenheit und die Frage, ob es jemals zu spät ist, ein neues Leben zu wagen.

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Immer muss man selber feiern

von Ellen Berg

Neles Lichterkette löst Weihnachts-Chaos in der Patchwork-Hölle aus.

Nele freut sich auf Rituale mit Nick, doch in der Patchworkfamilie explodieren Traditionen zu Krisen. Verlorene Geschenke zwingen sie mit Fiona und Hermine zur Detektivarbeit. Weihnachten testet die Liebe – braucht es ein Wunder?

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Die geheimnisvolle Bäckerei in der rue de Paris

von Evie Woods

Ein Croissant, das Erinnerungen weckt – und die Vergangenheit nicht ruhen lässt.

Edie Lane bricht nach Frankreich auf, um einem vermeintlich neuen Anfang in einer Pariser Bäckerei entgegenzugehen, doch landet statt in der Hauptstadt in der beschaulichen Stadt Compiègne. Dort erwartet sie eine Bäckerei, von der man flüstert, ihre Backwaren hätten einen Hauch Magie: Ein einziges Croissant soll Glück bringen, Erinnerungen öffnen oder verborgene Sehnsüchte an die Oberfläche holen. Edie hält das zunächst für gerüchtete Märchen – bis der erste Bissen sie unvermittelt mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Zwischen Mehlstaub, knisterndem Teig und den Geheimnissen der Nachbarschaft muss sie entscheiden, ob sie sich dem Schmerz ihrer Vergangenheit stellt oder weiter flieht.

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Eine halbe Ewigkeit

von Ildikó von Kürthy

Ein altes Tagebuch weckt Erinnerungen an Träume, die das Leben vergaß.

Cora Hübsch, nun in den Fünfzigern, flieht vor ihrem Alltag aus gebrechlicher Ehe und leeren Nestern. Ein vergessenes Tagebuch holt sie zurück in die Zeit ihres ersten Romans Mondscheintarif. Was aus Jugendträumen, großer Liebe und wilden Plänen wurde, entfaltet sich in ironischen Rückblicken und aktuellen Krisen. Zwischen Kalendersprüchen und ehrlichen Fragen sucht Cora neuen Sinn.

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Bücher und Barbaren

von Travis Baldree

Eine verletzte Ork-Kriegerin entdeckt die Magie alter Bücher.

Viv, die Ork-Söldnerin, verletzt sich schwer und muss das Schwert ruhen lassen. Stattdessen hilft sie im heruntergekommenen Buchladen eines Onkels. Was als Zwang beginnt, weckt eine Leidenschaft für Geschichten und Wissen. Doch alte Bedrohungen lauern, und Bücher bergen eigene Geheimnisse. Zwischen Kämpfen und Seiten wächst eine neue Viv heran.

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Der Buchspazierer

von Carsten Henn

Ein mürrischer Buchhändler verliert alles, bis ein Kind seine Welt aufbricht.

Carl Kollhoff liefert seinen Stammkunden Bücher persönlich nach Hause und lebt ganz in seiner stillen Routine. Als er seine Anstellung verliert, gerät sein geordnetes Leben ins Wanken. Ausgerechnet die neugierige neunjährige Schascha bringt Bewegung in seine Isolation. Gemeinsam zeigt der Roman, wie viel Nähe, Mut und Trost in Büchern stecken können.

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Die Geschichtensammlerin

von Evie Woods

Zwei Frauen, ein irisches Dorf und ein Geheimnis, das Geschichten in Wirklichkeit verwandelt.

In einem ruhigen irischen Dorf gerät ein alter lokaler Mythos in Bewegung und zieht Sarah Harper aus New York mitten hinein. Parallel dazu folgt der Roman Anna, die vor hundert Jahren einem amerikanischen Besucher beim Übersetzen irischer Märchen hilft. Was zunächst nach einer stillen Begegnung mit Sprache und Tradition klingt, entwickelt sich für beide Frauen zu einer Spurensuche voller verborgener Zusammenhänge. Dabei liegt über allem die Frage, welche Geschichten man bewahrt und welche man lieber verschweigt.

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